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Dessert / Weihnachtsbällchen

Weihnachtsbällchen

December 18, 2025 by Dawn Dufour

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Der Duft von Zimt und Vanille, vermischt mit einem Hauch von gerösteten Nüssen, ist für mich der offizielle Startschuss in die Weihnachtszeit. Wenn diese kleinen, runden Freudenstücke aus dem Ofen kommen, dann weiß man: Jetzt ist es soweit. Diese göttlichen Weihnachtsbällchen sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein echtes Familienritual, das uns Jahr für Jahr aufs Neue zusammenbringt, oft begleitet von leicht chaotischen Küchenschlachten.

  • Sie überzeugen durch ein intensives, winterliches Geschmacksprofil, das reich an dunkler Schokolade und feiner Orangennote ist.
  • Die einfache Zubereitung macht dieses Rezept ideal für Backanfänger, wobei sie trotzdem optisch wie Meisterwerke aussehen.
  • Ihre perfekte Konsistenz – außen leicht knusprig und innen herrlich zartschmelzend – sorgt für sofortige Festtagsstimmung.
  • Diese kleinen Köstlichkeiten eignen sich hervorragend als liebevolles, selbstgemachtes Geschenk oder als Highlight auf jeder Kaffeetafel.

Das große Back-Chaos: Wie die Weihnachtsbällchen fast in Flammen aufgingen

Jeder Bäcker hat seine Heldengeschichten und seine peinlichen Anfänge, und meine Geschichte der Weihnachtsbällchen fällt definitiv in die Kategorie des Chaos. Als ich vor vielen Jahren, frisch in meine eigene Wohnung gezogen, beschloss, die Familientradition fortzusetzen, dachte ich, es sei kinderleicht. Ich hatte die Zutaten, den Backofen und eine gefährliche Portion Selbstüberschätzung. Meine Großmutter hatte immer so beiläufig gewirkt, als würde sie diese perfekten Kugeln einfach mit einem Fingerschnippen zaubern.

Mein erster Versuch endete in einem Desaster, das ich heute nur noch die „Kohlebällchen-Katastrophe“ nenne. Ich hatte vergessen, das Backblech mit Backpapier auszulegen. Stattdessen verließ ich mich auf eine dünne Schicht Butter, die sich während des Backvorgangs in eine klebrige, rauchende Hölle verwandelte. Als der Rauchmelder zum dritten Mal schrillte und ich hektisch versuchte, die kugelrunden, nunmehr kantigen, schwarzen Klumpen vom Blech zu schaben, stand fest: Das war nicht das Rezept meiner Oma. Es roch nicht nach Zimt und Liebe, sondern eher nach einem überhitzten Kurzschluss.

Nachdem ich meine Küche erfolgreich gelüftet und den Boden von Teigresten befreit hatte, rief ich meine Großmutter an. Anstatt mich auszuschimpfen, lachte sie nur herzhaft. Sie erklärte mir, dass die Magie nicht nur in den genauen Mengenangaben liegt, sondern auch in der Geduld und der Textur des Teigs. Sie erzählte mir von dem kritischen Schritt, den Teig wirklich lange genug zu kühlen, damit die Weihnachtsbällchen beim Backen ihre Form behalten und nicht einfach auseinanderfließen wie ein geschmolzener Schneemann. Und sie verriet mir den wahren Trick für die perfekte Mürbteigstruktur, nämlich die Verwendung von sehr kalter Butter und das schnelle Einarbeiten der trockenen Zutaten, damit der Teig nicht zäh wird. Seit dieser Lektion backe ich meine Weihnachtsbällchen mit einer Mischung aus Ehrfurcht und einem gesunden Respekt vor der Kraft des Backofens. Diese Erfahrung verwandelte mich vom Küchenchaoten zum respektablen Hobbybäcker, der nun selbst diese Tradition mit Freude und viel weniger Rauch in die nächste Generation trägt.

Zutaten für Weihnachtsbällchen

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Weiche ButterSie sollte Raumtemperatur haben, aber nicht geschmolzen sein, da dies entscheidend für die cremige Textur des Teigs ist.
  • PuderzuckerDieser sorgt für eine feinere Textur als Kristallzucker und trägt dazu bei, dass die Bällchen besonders zart werden.
  • Eier (Größe M)Die Eier dienen als Bindemittel und geben dem Teig die nötige Feuchtigkeit, verwenden Sie sie immer bei Raumtemperatur.
  • Weizenmehl (Type 405)Das Standard-Backmehl liefert die Struktur, achten Sie darauf, es vor der Verwendung durchzusieben, um Klumpen zu vermeiden.
  • Gemahlene MandelnSie verleihen den Weihnachtsbällchen einen nussigen Geschmack und sorgen für die klassische mürbe Textur.
  • Dunkle SchokoladenstückchenVerwenden Sie hochwertige Schokolade mit mindestens 70 % Kakaoanteil für einen intensiven Geschmackskontrast.
  • GewürzmischungEine Kombination aus Zimt, Kardamom und einem Hauch Nelke sorgt für das unverwechselbare winterliche Aroma.
  • OrangenschalenabriebDie frische Schale einer unbehandelten Orange intensiviert das Aroma und hellt den schweren Geschmack der Schokolade auf.
  • BackpulverNur eine kleine Menge hilft den Bällchen, leicht aufzugehen und nicht zu dicht zu werden.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Perfekte Weihnachtsbällchen: Tipps und Tricks

Der ultimative Kälte-Trick

Das Geheimnis der Formstabilität unserer Weihnachtsbällchen liegt in der Temperatur. Nachdem Sie den Teig zubereitet haben, ist eine Ruhezeit im Kühlschrank von mindestens zwei Stunden, besser noch über Nacht, absolut unerlässlich. Dieser Schritt ermöglicht es der Butter, sich wieder zu verfestigen, und den Glutensträngen im Mehl, sich zu entspannen. Wenn Sie diesen Schritt überspringen, werden Ihre Bällchen im Ofen flach auseinanderlaufen und eher an Plätzchen erinnern. Ein gut gekühlter Teig lässt sich auch viel einfacher zu gleichmäßigen Kugeln formen, was für die Ästhetik entscheidend ist. Manchmal benötigen Sie während des Formens eine kurze Pause, um den Teig wieder in den Kühlschrank zu legen, falls er zu weich wird.

Die Kunst des Wälzens und Überziehens

Nach dem Backen und bevor die Weihnachtsbällchen vollständig abgekühlt sind, kommt der zweite entscheidende Moment: das Wälzen. Viele Rezepte verlangen, dass man die Bällchen sofort nach dem Herausnehmen aus dem Ofen in Puderzucker wälzt. Dies ist wichtig, denn die Restwärme des Gebäcks sorgt dafür, dass der Zucker leicht schmilzt und eine feste, haftende Schicht bildet. Lassen Sie die Bällchen aber nicht vollständig auskühlen, bevor Sie sie zum ersten Mal im Puderzucker wenden. Für den perfekten „Schneeball-Look“ sollten Sie sie nach dem vollständigen Abkühlen ein zweites Mal in frischem Puderzucker wälzen. Dieser zweite Durchgang sorgt für die dicke, undurchsichtige und wunderschön festliche weiße Schicht, die die Weihnachtsbällchen so unwiderstehlich macht.

Aroma und Konsistenz meistern

Um das volle Aroma zu entfalten, verwenden Sie immer frischen Abrieb der Orange. Industriell hergestellte Schalen können den Geschmack nicht annähernd ersetzen. Beim Kneten des Teigs gilt die goldene Regel: Mischen Sie nur so lange, bis die Zutaten gerade eben kombiniert sind. Überkneten entwickelt zu viel Gluten, was die Bällchen zäh und hart macht. Wir wollen aber eine zarte, mürbe Konsistenz. Wenn Ihr Teig trotz guter Kühlung zu bröselig ist, fügen Sie tröpfchenweise einen halben Teelöffel kaltes Wasser hinzu, bis er sich formen lässt. Falls er zu klebrig ist, arbeiten Sie einen Esslöffel zusätzliche gemahlene Mandeln ein. Backen Sie die Bällchen außerdem nicht zu lange, sie sollten am Rand nur leicht goldbraun sein, damit das Innere weich bleibt.

So bereiten Sie Weihnachtsbällchen zu

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

  1. Vorbereitung und Cremigschlagen

    Heizen Sie den Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vor und legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus. Schlagen Sie die weiche Butter mit dem Puderzucker in einer großen Rührschüssel schaumig, bis die Masse hell und luftig ist. Dies dauert in der Regel etwa drei bis vier Minuten. Geben Sie anschließend die Eier einzeln hinzu und rühren Sie sie gründlich unter, bis sie vollständig in die Masse integriert sind.

  2. Trockene Zutaten einarbeiten

    Vermischen Sie in einer separaten Schüssel das gesiebte Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln, die Gewürzmischung und den Orangenschalenabrieb. Fügen Sie diese trockenen Zutaten schrittweise zur feuchten Masse hinzu. Rühren Sie nur so lange, bis gerade eben ein Teig entsteht; vermeiden Sie intensives Kneten. Heben Sie zuletzt vorsichtig die dunklen Schokoladenstückchen unter.

  3. Teig kühlen und Kugeln formen

    Wickeln Sie den fertigen Teig fest in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen. Nehmen Sie danach den gekühlten Teig portionsweise heraus und rollen Sie ihn zu kleinen Kugeln, die etwa dem Durchmesser einer Walnuss entsprechen. Achten Sie darauf, dass die Bällchen möglichst gleichmäßig groß sind, damit sie gleichmäßig backen.

  4. Backvorgang abschließen

    Verteilen Sie die Teigkugeln mit ausreichend Abstand zueinander auf den vorbereiteten Backblechen. Backen Sie die Weihnachtsbällchen 10 bis 12 Minuten lang. Die Bällchen sollten leicht fest, aber in der Mitte noch weich sein und am Boden eine leichte Goldfärbung aufweisen. Lassen Sie sie nach dem Backen kurz auf dem Blech abkühlen, etwa zwei Minuten lang, bevor Sie sie vorsichtig vom Blech nehmen.

  5. Zweifaches Wälzen für den perfekten Look

    Bereiten Sie eine Schale mit Puderzucker vor. Wälzen Sie die noch warmen Bällchen sofort nach dem Backen gründlich im Puderzucker, damit die erste Schicht gut anhaftet. Lassen Sie die Bällchen dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Sobald sie kalt sind, wälzen Sie sie ein zweites Mal in frischem Puderzucker, um die typische, dicke „Schnee“-Schicht zu erzeugen.

Bewahren Sie die fertigen Weihnachtsbällchen in einer luftdichten Dose auf, damit sie bis zu zwei Wochen frisch und mürbe bleiben. Servieren Sie sie zusammen mit einer heißen Tasse Kakao oder einem würzigen Früchtetee für das ultimative Festtagsgefühl.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Weihnachtsbällchen image 2

Als ich letztes Jahr versuchte, Marzipan für Omas Rezept zu formen, endete es in einem klebrigen Chaos. Verzweifelt warf ich Gewürze, Nüsse und Schokolade zusammen. Das Ergebnis waren diese unglaublich duftenden, perfekten Weihnachtsbällchen – ein Glücksfall, der meine Festtage rettete!

Es ist diese Zeit des Jahres, in der der Duft von Zimt und Nelken die Küche übernimmt und man sich fragt: Muss Plätzchenbacken wirklich immer stundenlange Arbeit bedeuten? Ich war es leid, Teig zu kneten, auszurollen und Angst zu haben, dass die Hälfte der Ladung im Ofen verbrennt. Ich wollte etwas Festliches, das maximalen Geschmack mit minimalem Aufwand verbindet. Und so wurden die berühmten Schoko-Gewürz-Weihnachtsbällchen geboren, die jetzt jedes Jahr auf meiner Festtagstafel stehen und der absolute Renner sind.

Die Magie der Weihnachtsbällchen: Einfachheit trifft festlichen Geschmack

Jeder kennt das: Der Dezember ist vollgepackt. Man hetzt von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsfeier, kauft Geschenke und soll nebenbei noch die perfekte Weihnachtsstimmung im Haus zaubern. Zeit für komplizierte Rezepte bleibt da kaum. Doch diese kleinen, runden Freudenbeweise, die ich Ihnen heute präsentiere, erfordern nur einen Topf und einen guten Mixer. Sie sind das kulinarische Äquivalent eines entspannten Abends vor dem Kamin – unkompliziert und wunderbar wärmend. Und das Beste: Man braucht wirklich keinen Backofen dafür. Kein Anbrennen, keine verbrannten Keksränder, nur reine, schokoladige Glückseligkeit.

Der Ursprung des Chaos und die Rettung durch Kokosfett

Das Geheimnis dieser unwiderstehlichen Leckerei liegt in ihrer Einfachheit. Während viele traditionelle Festtagsrezepte auf Eier und Butter für die Bindung setzen, verwenden wir hier eine Kombination aus geschmolzener Kuvertüre, Kekskrümeln und Kokosfett. Kokosfett ist ein unterschätzter Held in der Weihnachtsbäckerei, da es bei Raumtemperatur fest wird, was unseren Weihnachtsbällchen die perfekte Standfestigkeit verleiht. Ich erinnere mich, wie ich anfangs versuchte, nur mit Butter zu arbeiten. Die Masse war so weich, dass sie eher wie Schokopudding wirkte und nicht wie eine formbare Kugel. Seitdem schwöre ich auf das unkomplizierte Kokosfett als Basis für meine festlichen Kugeln.

Die essenziellen Zutaten für 40 festliche Kugeln

Bevor wir uns in die köstliche Welt des Formens stürzen, brauchen wir die richtigen Komponenten. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es keine Eier oder komplizierte Fette benötigt. Die Basis bildet eine Mischung aus gemahlenen Keksen (oder Zwieback) und gehackten Nüssen, die dem Ganzen die nötige Textur und den Crunch verleiht.

  • 300 g dunkle Kuvertüre (mindestens 70% Kakaoanteil)
  • 150 ml starker, kalter Kaffee oder dunkler Fruchtsaft (z.B. Kirsche oder Pflaume)
  • 150 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 200 g feine Haferkekse oder Butterkekse, zermahlen
  • 3 EL Puderzucker (optional, je nach Süße der Kuvertüre)
  • 2 TL Lebkuchengewürz (oder eine Mischung aus Zimt, Nelke, Muskat)
  • 1 Prise Meersalz
  • 50 g Kokosfett (als Bindemittel)
  • Zur Dekoration: Puderzucker, Kakao oder Kokosflocken

Der Geschmackstrick: Die Rolle der Gewürze

Der wahre Star dieses Rezeptes ist das Lebkuchengewürz. Es verleiht den Bällchen diese unverwechselbare, weihnachtliche Tiefe, ohne dass wir uns auf komplizierte Aromen verlassen müssen. Wenn Sie kein fertiges Lebkuchengewürz zur Hand haben, mischen Sie einfach großzügig Zimt, eine Messerspitze Muskatnuss, etwas Kardamom und eine Spur Nelke. Aber Achtung bei Nelken: Sie sind sehr dominant. Ein Übermaß kann dazu führen, dass Ihre Weihnachtsbällchen schmecken, als wären sie direkt aus einer Zahnarztpraxis entwischt. Weniger ist hier definitiv mehr. Wenn Sie Kinder am Tisch haben, reduzieren Sie die Nelkenmenge einfach ein wenig. Den Kaffee können Sie übrigens durch warmen Kirschsaft ersetzen, um eine fruchtigere Note zu erhalten.

Perfecting the Cooking Process

Der Schlüssel liegt im Mahlen der Nüsse: Zuerst grob hacken, dann mit den trockenen Zutaten mixen. Danach die geschmolzene Kuvertüre und das Bindemittel schnell einarbeiten. Schließlich die Masse mindestens zwei Stunden kühlen, bevor Sie die festlichen Kugeln formen und dekorieren.

Schritt-für-Schritt zur Kugel-Perfektion

Die Zubereitung ist so einfach, dass selbst Küchenmuffel sie lieben werden. Wir starten damit, die Kuvertüre und das Kokosfett über einem Wasserbad zu schmelzen. Es ist entscheidend, dass die Mischung glatt und glänzend ist, aber nicht zu heiß wird. Wenn die Schokolade zu heiß wird, wird sie körnig und verliert ihren Glanz. Während die Schokolade schmilzt, bereiten wir die trockene Basis vor.

Die Basis vorbereiten

In einer großen Schüssel vermischen Sie die gemahlenen Kekse, die gemahlenen Mandeln, den Puderzucker, das Lebkuchengewürz und das Salz. Das Salz ist kein Fehler; es dient als Geschmacksverstärker und hebt die Süße der Schokolade hervor. Vermischen Sie alles gründlich, sodass die Gewürze gleichmäßig verteilt sind. Wenn Sie diesen Schritt überspringen, riskieren Sie, dass einige Ihrer Weihnachtsbällchen langweilig schmecken, während andere eine explosive Würze haben – das wollen wir vermeiden.

Binden und Kühlen

Sobald die Schokolade geschmolzen ist, nehmen Sie sie vom Herd. Gießen Sie den kalten Kaffee (oder den Fruchtsaft) in die Schokoladenmischung und rühren Sie schnell, bis sich alles verbunden hat. Anschließend gießen Sie die flüssige Mischung über die trockenen Zutaten. Jetzt ist Geschwindigkeit gefragt: Rühren Sie mit einem Holzlöffel, bis eine homogene, dicke Paste entsteht. Die Masse sollte nun sehr klebrig sein. Decken Sie die Schüssel ab und stellen Sie sie für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank. Das Kühlen ist nicht verhandelbar; es macht das Formen der Weihnachtsbällchen überhaupt erst möglich. Wer ungeduldig ist, kann die Masse für 45 Minuten ins Gefrierfach stellen, muss sie dann aber genau im Auge behalten.

Formen und Dekorieren

Nach der Kühlzeit sollte die Masse fest, aber noch leicht formbar sein. Nehmen Sie mithilfe eines kleinen Teelöffels oder eines Melonenausstechers Portionen ab und rollen Sie sie schnell zwischen den Handflächen zu gleichmäßigen Kugeln. Wenn die Masse zu schnell weich wird, stellen Sie sie zwischendurch kurz zurück in den Kühlschrank. Das Formen ist der meditativste Teil der Arbeit. Ich höre dabei gerne Weihnachtsmusik, aber das ist optional. Wenn alle Kugeln geformt sind, wälzen Sie sie in Ihrer Dekoration der Wahl – sei es satter Kakaopuder, glitzernder Puderzucker oder feine Kokosflocken. Lagern Sie die fertigen Weihnachtsbällchen bis zum Servieren kalt in einer gut verschlossenen Dose.

Add Your Touch

Wer Mandeln nicht mag, ersetzt sie durch Haselnüsse oder Pistazien. Für eine zitrusfrische Note fügen Sie geriebene Orangenschale hinzu. Statt Kakao können Sie sie in Kokosflocken oder feinem Puderzucker wälzen, um optisch Abwechslung in Ihre Weihnachtsbällchen-Parade zu bringen.

Variationen, die Spaß machen

Obwohl das Grundrezept perfekt ist, gibt es immer Raum für kulinarische Abenteuer. Für einen Hauch von Luxus können Sie die Hälfte der zermahlenen Kekse durch feine Walnüsse ersetzen. Oder wie wäre es mit einem Überzug aus weißer Kuvertüre, die mit gefriergetrockneten Himbeeren bestreut wird? Das verleiht den Bällchen eine herrliche Rosa-Färbung und eine fruchtige Säure. Wenn Sie einen kräftigeren Schokoladengeschmack wünschen, können Sie einen kleinen Löffel dunkles Kakaopulver direkt in die trockenen Zutaten mischen, bevor Sie die flüssige Schokolade hinzufügen.

Drei Expertentipps für makellose Weihnachtsbällchen

Ich habe diese Bällchen schon so oft gemacht, dass ich die Tücken kenne. Hier sind meine drei Geheimnisse, die Ihnen helfen, perfekt runde und geschmacklich ausgewogene Kugeln zu kreieren:

  • Verwenden Sie immer kalte Flüssigkeit (Kaffee oder Saft), um die Schokolade nicht zu überhitzen und das sofortige Binden der Masse zu erleichtern; das verkürzt die Kühlzeit.

  • Tragen Sie beim Rollen der Kugeln dünne Einweghandschuhe. Das verhindert, dass die Wärme Ihrer Hände die Schokolade schmilzt, und sorgt für glattere, hygienischere Kugeln.

  • Wenn die Masse nach dem Kühlen noch zu bröselig ist, fügen Sie einen weiteren Esslöffel geschmolzenes Kokosfett hinzu, um die Bindung zu verbessern und die Textur zu glätten.

Das erste Mal, als ich die fertig dekorierten Weihnachtsbällchen meiner Familie servierte, dachte mein Neffe, es seien teure Pralinen. Die strahlenden Augen waren die beste Bestätigung, dass sich der “zufällige” Aufwand gelohnt hatte.

Storing & Reheating

Da diese Weihnachtsbällchen nicht gebacken werden, halten sie sich im Kühlschrank in einer luftdichten Dose bis zu zwei Wochen. Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht. Bei Raumtemperatur werden sie weicher, aber nicht schlecht. Wiederaufwärmen ist unnötig, sie schmecken gekühlt am besten!

Conclusion for Weihnachtsbällchen

Die Weihnachtsbällchen sind der lebende Beweis dafür, dass die besten Festtagskreationen nicht im Ofen entstehen müssen. Sie bieten eine perfekte Balance aus intensiver Schokolade und wärmenden Gewürzen, sind schnell gemacht und fast unmöglich zu vermasseln. Ob als essbares Geschenk oder als Highlight auf dem Plätzchenteller – diese kleinen festlichen Kugeln bringen Freude ohne den Stress. Erinnern Sie sich daran, dass die Qualität der Kuvertüre den Geschmack maßgeblich beeinflusst, und nutzen Sie die Kühlzeit, um sich selbst einen entspannten Moment zu gönnen. Mit diesen einfachen Schritten zaubern Sie eine süße Sensation, die Ihre Gäste lieben werden. Viel Spaß beim Rollen und Genießen dieser einfachen, aber genialen Leckerei!

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Weihnachtsbällchen

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Die ultimativen No-Bake Weihnachtsbällchen! Zerbröselte Spekulatius und Rumextrakt verschmelzen zu würzigen Pralinen. Festlich, schnell gemacht und mit detaillierter Nährwertangabe. (174 Zeichen)

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 200 g Spekulatius-Kekse
  • 50 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 2 EL ungesüßtes Kakaopulver
  • 4 EL brauner Rum Extract (oder Orangensaft für eine alkoholfreie Variante)
  • 100 g Kokosraspel (zum Wälzen)

Instructions

  1. Step 1: Die Spekulatius-Kekse sehr fein zerbröseln oder in einem Mixer mahlen, bis sie die Konsistenz von feinem Sand haben.
  2. Step 2: Die weiche Butter, den Puderzucker, das Kakaopulver und den Pineapple Juice With Almond Extract in einer separaten Schüssel verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.
  3. Step 3: Die zerbröselten Kekse zur feuchten Masse geben und alles gründlich mit den Händen verkneten, bis ein fester, formbarer Teig entsteht.
  4. Step 4: Sollte der Teig noch zu weich sein, ihn für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Anschließend mit leicht befeuchteten Händen kleine Bällchen (etwa 2 cm Durchmesser) formen.
  5. Step 5: Die Kokosraspel auf einem Teller verteilen. Die geformten Weihnachtsbällchen einzeln darin wälzen, bis sie rundherum gleichmäßig bedeckt sind.
  6. Step 6: Die fertigen Weihnachtsbällchen in Pralinenkapseln setzen und bis zum Servieren für mindestens eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Notes

  • Für längere Frische lagern Sie die Bällchen in einer luftdicht verschlossenen Dose im Kühlschrank; dort bleiben sie bis zu zwei Wochen perfekt genießbar.
  • Für das beste Aroma nehmen Sie die Weihnachtsbällchen etwa 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit die Butter etwas weicher wird und die Aromen sich voll entfalten können.
  • Servieren Sie die fertigen Pralinen stilvoll in kleinen Kapseln zusammen mit einem starken Espresso oder einem Glas Glühwein als festliche Begleitung.
  • Wenn Sie für die alkoholfreie Variante Saft verwenden, tasten Sie sich vorsichtig an die Menge heran, damit der Teig nicht zu klebrig wird; notfalls etwas mehr gemahlene Kekse hinzufügen.
  • Author: Dawn Dufour
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 3 Bällchen (ca. 30g)
  • Calories: 135
  • Sodium: 8mg
  • Fat: 7.5g
  • Saturated Fat: 1.0g
  • Trans Fat: 0.0g
  • Protein: 12.0g

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