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Dessert / Vegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack

Vegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack

January 8, 2026 by Lucia Devitt

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Manchmal braucht man einfach eine kleine, elegante Auszeit, die aber nicht kompliziert sein darf. Erinnern Sie sich an den Geruch von Omas Küche, gemischt mit einem Hauch französischer Eleganz? Genau das liefern diese himmlischenVegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack. Sie sind so zart, dass sie fast schon frech sind, und bieten die perfekte Balance zwischen der süßen Säure der Beeren und der beruhigenden Note des Lavendels. Machen Sie sich bereit für das ultimative Feingebäck-Erlebnis, ganz ohne tierische Produkte!

  • Dieses Rezept ist überraschend einfach und gelingt auch Backanfängern dank klarer Anweisungen und minimalem Aufwand in der Küche mühelos.
  • Die einzigartige Kombination aus fruchtigen Blaubeeren und aromatischem Lavendel sorgt für einen unvergleichlichen, erfrischenden Geschmack, der begeistert.
  • Die charakteristische Muschelform der Madeleines und ihre goldbraune Färbung machen sie zu einem optischen Highlight auf jeder Kaffeetafel.
  • Perfekt für Brunch, Nachmittagstee oder als kleines, stilvolles Dessert – diese Küchlein sind unglaublich wandelbar.

Zutaten für Vegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • MehlVerwenden Sie feines Weizenmehl (Type 405 oder 550), um die leichte, luftige Textur zu gewährleisten, die für Madeleines typisch ist.
  • ZuckerFeiner Kristallzucker sorgt nicht nur für Süße, sondern hilft auch, die Eiersatzmischung aufzuschlagen und Stabilität zu verleihen.
  • Pflanzliche MilchUngesüßte Sojamilch oder Hafermilch eignen sich hervorragend, da sie cremig sind und das Backwerk nicht überwältigen.
  • Pflanzliche Butter (geschmolzen)Achten Sie auf eine hochwertige vegane Butteralternative, die geschmolzen und abgekühlt hinzugefügt wird, um die nötige Feuchtigkeit zu liefern.
  • BackpulverEin gutes Backtriebmittel ist entscheidend, um den berühmten „Hügel“ (la bosse) der Madeleines zu erzeugen.
  • VanilleextraktEin Hauch Vanille rundet das Aroma ab und bringt die süßen und blumigen Noten des Rezepts zusammen.
  • ZitronenabriebDie Schale einer Bio-Zitrone sorgt für eine frische, helle Note, die den Lavendel perfekt ergänzt und ausgleicht.
  • Getrockneter Lavendel (in Lebensmittelqualität)Verwenden Sie nur speziell für die Küche geeigneten Lavendel; er sollte fein gehackt oder gemahlen werden, um seinen Duft freizusetzen.
  • Frische oder gefrorene BlaubeerenKleinere Beeren sind besser geeignet, da größere Stücke die Textur stören könnten; gefrorene Beeren nicht auftauen lassen.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Zubereitung: So gelingen Vegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Die Vorbereitung der Lavendel-Butter und des Teiges

Beginnen Sie damit, die pflanzliche Butter zu schmelzen und sie leicht abkühlen zu lassen. In einer kleinen Schüssel mischen Sie die geschmolzene Butter mit dem fein gehackten Lavendel und lassen diese Mischung etwa 15 Minuten ziehen, damit der Lavendel sein volles Aroma entfalten kann. Währenddessen heizen Sie Ihren Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor und fetten die Madeleine-Formen großzügig ein – das ist essenziell, um ein Anhaften zu verhindern und die perfekte Form zu gewährleisten. Mischen Sie in einer großen Rührschüssel Mehl und Backpulver gut durch und stellen Sie diese trockenen Zutaten beiseite.

Schritt 2: Die feuchten Komponenten mischen

In einer separaten Schüssel schlagen Sie den Zucker, die pflanzliche Milch, Vanilleextrakt und den Zitronenabrieb schaumig auf. Die Verwendung eines Handmixers erleichtert diesen Schritt enorm. Fügen Sie nun langsam die abgekühlte, mit Lavendel aromatisierte Butter hinzu und rühren Sie weiter, bis eine homogene, cremige Mischung entsteht. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Butter nicht mehr heiß ist, da dies sonst die Konsistenz des Teiges negativ beeinflussen könnte. Dies ist der Schlüssel zu einem leichten und luftigen Endprodukt und hilft, die Basis für die typische Textur zu legen.

Schritt 3: Trockene und feuchte Zutaten zusammenführen und die Ruhezeit einhalten

Geben Sie die feuchten Zutaten schrittweise zu den trockenen (Mehl und Backpulver). Rühren Sie nur so lange, bis gerade eben ein glatter Teig entstanden ist; Übermischen macht die Madeleines unnötig zäh. Falten Sie die Blaubeeren vorsichtig unter. Nun kommt der wichtigste Schritt für die Textur: Lassen Sie den Teig abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 30 Minuten, idealerweise aber für eine Stunde, ruhen. Dieser Kälteschock fördert später den berühmten Humpen, da der Temperaturkontrast im Ofen das Backpulver sofort aktiviert.

Schritt 4: Backen für den optimalen Humpen

Nehmen Sie den Teig aus dem Kühlschrank und füllen Sie die Madeleine-Formen zu etwa zwei Dritteln mit dem kalten Teig. Für das beste Ergebnis verwenden Sie einen Spritzbeutel oder einen kleinen Löffel. Schieben Sie die gefüllte Form in den vorgeheizten Ofen. Backen Sie die Madeleines zunächst für 5 Minuten bei 200°C. Reduzieren Sie dann sofort die Temperatur auf 175°C und backen Sie sie für weitere 5 bis 7 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und der typische “Humpen” deutlich sichtbar ist. Durch diesen schnellen Temperaturwechsel dehnt sich der Teig blitzartig aus und bildet die charakteristische Wölbung. Lassen Sie die Küchlein kurz in der Form abkühlen, bevor Sie sie vorsichtig herauslösen.

Servieren Sie die noch lauwarmen Madeleines, eventuell leicht mit Puderzucker bestäubt, um den vollen Blaubeer-Lavendel-Geschmack zu genießen.

Die Geheimnisse des Madeleines: Mehr als nur ein Kuchen

Eine Geschichte von Eleganz und Verzweiflung (oder warum das Kühlregal Ihr bester Freund ist)

Wenn ich an Madeleines denke, stelle ich mir nicht nur einen Keks vor, sondern ein kleines Stück französisches Drama. Diese Muschelkuchen sind berühmt für ihre perfekte Form und vor allem für den legendären „Humpen“ (la bosse) – jene charmante Wölbung, die beweist, dass man die Kunst des Madeleines-Backens gemeistert hat. Ich erinnere mich lebhaft an meinen ersten Versuch: Der Teig war nach Lehrbuch gemacht, die Formen gefettet, die Motivation hoch. Das Ergebnis? Flache, traurige Scheiben, die eher an ambitionierte Pfannkuchen in Muschelform erinnerten. Es war ein kulinarisches Fiasko, das mich fast dazu gebracht hätte, die Backschürze für immer an den Nagel zu hängen.

Jahre später, durch zahllose Teigexperimente und etliche verschwendete Stunden, fand ich die entscheidende Lektion, die in keinem konventionellen Backbuch stand: Der Temperaturkontrast ist Ihr Zauberstab. Die Madeleines müssen schnell und schockartig in die Hitze gelangen, damit die Außenseite sofort aushärtet, während die Mitte durch den Dampfdruck, der durch das Backpulver entsteht, nach oben gedrückt wird. Deshalb ist die Ruhezeit im Kühlschrank in Schritt 3 nicht optional, sondern obligatorisch. Lassen Sie den Teig wirklich eiskalt werden. Denken Sie daran, dass kalter Teig, der auf extrem heiße Luft trifft, die notwendige Dampfentwicklung für den perfekten Humpen garantiert. Dieser Trick, kombiniert mit dem anfänglichen Hitzeschock bei 200°C, transformiert Ihre Backversuche von flachen Enttäuschungen zu stolzen, gewölbten Meisterwerken. Und ja, das gilt selbstverständlich auch für unsereVegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack, bei denen die pflanzliche Butter diese Prozesse hervorragend unterstützt und eine unglaublich zarte Krume ermöglicht.

Die harmonische Verbindung von Blaubeere und Lavendel

Der Geschmack dieser Madeleines ist eine eigene Geschichte wert und bedarf einer Erklärung für jene, die Lavendel in Gebäck für gewagt halten. Blaubeeren sind süß und leicht säuerlich, was hervorragend als Basis für jedes Gebäck funktioniert, da sie eine saftige Note beisteuern. Lavendel hingegen ist mutig, fast schon unverschämt floral. Viele Hobbybäcker scheuen davor zurück, weil eine Überdosierung leicht dazu führen kann, dass der Kuchen nach einem Duftseifenstück schmeckt – ein kulinarischer Fehler, den niemand begehen möchte, es sei denn, man plant eine Essensfehde. Der Schlüssel liegt in der absoluten Subtilität und der richtigen Anwendung. Wir verwenden den Lavendel nicht nur sparsam, sondern lassen ihn sanft in der warmen Butter ziehen, bevor er dem Teig hinzugefügt wird.

Dadurch wird sein Aroma weicher, erdiger und fügt sich als elegantes Parfüm in den Hintergrund ein, anstatt die Hauptrolle zu beanspruchen oder die Beeren zu dominieren. Der Zitronenabrieb dient hier als Puffer und Geschmacksverstärker; er hellt die schweren, erdigen Noten von Lavendel auf und bringt die Süße der Blaubeeren stärker zur Geltung. Es ist ein kulinarisches Ballett, bei dem jeder Geschmack genau weiß, wann er auftreten muss, um eine perfekte, ausgewogene Harmonie zu schaffen. Diese Geschmackskombination macht die Madeleines zu einem idealen Dessert, das sowohl sophisticated als auch überraschend zugänglich ist. Ich serviere sie gerne leicht mit Puderzucker bestäubt oder, wenn ich mich besonders extravagant fühle, mit einem leichten, transparenten Zitronen-Zuckerguss, der die blumige Note noch einmal unterstreicht. Denken Sie daran, die Frische dieser kleinen Kuchen ist unschlagbar, also versuchen Sie, sie innerhalb von 48 Stunden zu genießen – wobei ich Ihnen versprechen kann, dass sie das sowieso nicht überleben werden!

Perfektionieren und Lagern: Zusätzliche Tipps für langanhaltenden Genuss

Die Wahl der Form und das Fetten für die ideale Textur

Ohne die richtige Ausrüstung ist selbst das beste Madeleines-Rezept zum Scheitern verurteilt, das ist eine ungeschriebene Regel der französischen Patisserie. Für Madeleines benötigen Sie zwingend eine spezielle Madeleine-Form, traditionell aus Metall (Kohlenstoffstahl), heute oft aus antihaftbeschichtetem Material oder Silikon. Wenn Sie eine Metallform verwenden, ist das Fetten absolut entscheidend, fast schon ein Ritual. Ich empfehle, die Form mit geschmolzener veganer Butter einzustreichen und dann leicht mit Mehl zu bestäuben. Klopfen Sie überschüssiges Mehl vorsichtig ab, damit nur eine hauchdünne Schicht zurückbleibt. Dieser doppelte Schutz sorgt nicht nur dafür, dass sich die fertigen Küchlein leicht lösen, sondern fördert auch die schöne, karamellisierte goldbraune Ränder, die wir uns alle wünschen. Silikonformen sind einfacher in der Handhabung, benötigen aber manchmal eine leicht längere Backzeit, um die Ränder knusprig zu bekommen, da die Hitze nicht so direkt übertragen wird.

Ein weiterer Geheimtipp für eine gleichmäßige Textur: Nachdem Sie die Formen eingefettet haben, stellen Sie die leeren Formen für einige Minuten in den Kühlschrank zurück, bevor Sie den Teig einfüllen. Die Kälte hilft, das Fett zu stabilisieren und gewährleistet, dass der kalte Teig auf eine kalte Oberfläche trifft, bevor er in den heißen Ofen geht. Dieser Schritt mag übertrieben erscheinen, aber Backen ist oft ein Spiel der kleinen, präzisen Details, die den Unterschied zwischen einem guten Gebäck und einem perfekten Gebäck ausmachen. Vernachlässigen Sie diese Sorgfalt nicht, und Ihre Madeleines werden nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch überzeugen.

Kreative Variationen und die korrekte Lagerung

Während die Kombination aus Blaubeere und Lavendel ein absoluter Traum ist, ist der Grundteig dieser veganen Madeleines unglaublich anpassungsfähig. Wenn Sie den Lavendel weglassen möchten, ersetzen Sie ihn einfach durch mehr Zitronenschale oder den Abrieb einer Orange für einen spritzigeren Geschmack. Oder ersetzen Sie die Blaubeeren durch fein gehackte, getrocknete Aprikosen und fügen Sie der Mischung etwas Kardamom hinzu, um eine orientalische Note zu erhalten. Seien Sie kreativ! Die Konsistenz des Teiges erlaubt viele Variationen, solange Sie das Verhältnis von trockenen zu feuchten Zutaten nicht wesentlich verändern. Sie könnten sogar eine leichte Prise gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzufügen, um die Fruchtigkeit der Beeren auf unkonventionelle Weise zu betonen.

Bezüglich der Lagerung ist die Wahrheit hart, aber klar: Madeleines schmecken am besten frisch am Backtag. Sie entwickeln diese unschlagbare Kombination aus knusprigem Rand und zarter, feuchter Krume nur in den ersten Stunden. Sie werden mit der Zeit etwas trockener, besonders wenn sie bei Raumtemperatur gelagert werden. Wenn Sie dennoch Reste haben (was ich für unwahrscheinlich halte), bewahren Sie diese in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf und verzehren Sie sie innerhalb von drei Tagen. Wenn Sie planen, sie einzufrieren, warten Sie, bis sie vollständig abgekühlt sind, und verpacken Sie sie dann fest in Gefrierbeuteln oder Alufolie. Aufgetaute Madeleines können kurz im Ofen (bei 150°C für etwa 5 Minuten) erwärmt werden, um ihre Textur wieder etwas aufzufrischen, bevor Sie sie servieren. So behalten diese kleinen Muschelformen ihren eleganten Charme und ihren wunderbaren Geschmack.

Die zufällige Entdeckung von Sonnenschein auf einem Teller

Ich wollte eigentlich nur einen simplen veganen Zitronenkuchen backen, aber dann stolperte ich über getrockneten Lavendel in der Speisekammer. Die Kombination mit frischen Blaubeeren in dieser zarten Madeleine-Form war ein sofortiger, unerwarteter Triumph. Es roch nach einem provenzalischen Sommerurlaub!

Den Kochprozess perfektionieren

Beginne damit, die Lavendel-Blaubeer-Mischung vorzubereiten, damit sie ihre Aromen entfalten kann. Danach rührst du den Teig an und lässt ihn mindestens 30 Minuten kühlen. Dieser Schritt garantiert den charakteristischen „Bauch“ der Madeleines beim Backen.

Füge deine persönliche Note hinzu

Wer keinen Lavendel mag, ersetzt ihn durch einen Teelöffel geriebene Orangenschale für eine zitrusfrische Note. Statt Blaubeeren funktionieren auch Himbeeren hervorragend. Für eine glamouröse Glasur tauchst du die fertigen Madeleines in Puderzucker-Zitronensaft-Guss.

Lagern & Aufwärmen

Madeleines schmecken frisch am besten, halten sich aber luftdicht verpackt bei Raumtemperatur etwa drei Tage. Im Kühlschrank trocknen sie schnell aus. Falls sie etwas hart geworden sind, kurz (fünf Sekunden) in die Mikrowelle legen, um die Textur wieder zu beleben.

Hör mal, wer backt! Es gibt diese Backprojekte, die man mit dem größten Enthusiasmus beginnt, nur um festzustellen, dass man ein Chaos in der Küche angerichtet hat und das Ergebnis mittelmäßig ist. Aber diese kleinen Muschelkuchen? Das sind keine komplizierten Backprojekte, das ist pure Eleganz in Miniaturform. Und wenn du hörst, dass sie auch noch vegan sind, mit einem Hauch von Blaubeere und dem dezenten, fast mystischen Aroma von Lavendel, dann weißt du: Das ist kein gewöhnliches Gebäck. Das ist Kuchen-Zen.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Nachbarin Martha – eine Dame, die glaubt, Backen sei eine olympische Disziplin – mich warnte: „Madeleines ohne Butter und Ei? Das wird trocken wie Sandpapier!“ Ich nahm die Herausforderung an. Nach mehreren Versuchen, die mal zu flach, mal zu zäh waren, fand ich die perfekte Balance. Die Geheimwaffe? Eine Mischung aus mildem Öl und pflanzlichem Joghurt, die den Teig unglaublich saftig hält, plus der obligatorische Chill-Out im Kühlschrank. Das Ergebnis überzeugte selbst Martha, die die gesamte erste Ladung bei einer Tasse Tee verputzte.

Warum diese Veganen Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack Dein neues Lieblingsrezept wird

Viele halten Madeleines für kompliziert oder nur etwas für französische Pâtissiers. Aber sie sind überraschend einfach. Sobald du die Technik des Teigruhens gemeistert hast, steht deinem Erfolg nichts mehr im Wege. Das Besondere an diesen hier ist der Geschmack: Der süß-säuerliche Knall der Blaubeeren tanzt wunderbar mit der erdigen, leicht blumigen Note des Lavendels. Es ist eine Geschmackskombination, die sofort gute Laune verbreitet und sich perfekt für den Nachmittagstee oder ein elegantes Dessert eignet. Wir sprechen hier nicht nur über ein Rezept; wir sprechen über eine Atmosphäre, die du schaffst, sobald diese zarten Köstlichkeiten aus dem Ofen kommen.

Die notwendigen Zutaten für zarte Madeleines

Dieser Teig ist ein Beweis dafür, dass man keine tierischen Produkte braucht, um zarte und fluffige Ergebnisse zu erzielen. Stelle sicher, dass alle deine Zutaten Raumtemperatur haben – das ist der Schlüssel zu einem homogenen Teig!

  • 200 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 120 ml pflanzlicher Joghurt (ungesüßt, idealerweise Soja oder Hafer)
  • 80 ml neutrales Pflanzenöl (z. B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 60 ml Pflanzenmilch (z. B. Hafer oder Mandel)
  • 1 EL frischer Zitronensaft oder Apfelessig
  • 1 EL getrocknete Lavendelblüten (ungespritzt!)
  • 80 g frische oder gefrorene Blaubeeren
  • Optional: Puderzucker zum Bestreuen

Die Zubereitung: Schritt-für-Schritt zur perfekten Muschelform

Der wichtigste Schritt, den du nicht überspringen darfst: Kühle den Teig. Ich weiß, Geduld ist schwer, wenn es um Gebäck geht, aber nur so entwickelt sich der charakteristische „Bauch“ (diebosse) der Madeleines, der sie so unwiderstehlich macht.

  1. Vorbereitung der Aromen:In einer kleinen Schüssel die Blaubeeren und die Lavendelblüten vermischen und beiseite stellen. Lasse die Aromen ca. 10 Minuten ziehen.
  2. Trockene Komponenten:Siebe Mehl, Backpulver und Salz in eine große Schüssel. Vermische die trockenen Zutaten gründlich.
  3. Feuchte Komponenten:In einer separaten Schüssel Zucker, Vanillezucker, pflanzlichen Joghurt, Öl, Pflanzenmilch und Zitronensaft verquirlen, bis der Zucker sich fast vollständig aufgelöst hat.
  4. Teig mischen:Gib die flüssigen Zutaten langsam zu den trockenen und verrühre alles nur so lange, bis gerade eben ein homogener Teig entstanden ist. Übermische den Teig nicht, da die Madeleines sonst zäh werden.
  5. Ruhezeit (Der Schlüssel zurbosse):Rühre vorsichtig die vorbereiteten Blaubeeren-Lavendel-Mischung unter. Decke die Schüssel ab und stelle den Teig für mindestens 30 Minuten, idealerweise aber 1 bis 2 Stunden, in den Kühlschrank. Ein kalter Teig, der auf ein heißes Backblech trifft, sorgt für den gewollten Thermoschock.
  6. Backofen vorheizen & Form vorbereiten:Heize den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Fette die Madeleine-Formen (falls du keine Silikonform benutzt) großzügig ein und bestäube sie leicht mit Mehl, um sicherzustellen, dass sich die Küchlein leicht lösen.
  7. Backen:Fülle die Mulden der Form zu etwa zwei Dritteln mit dem kalten Teig (verwende am besten einen Eisportionierer). Backe die Madeleines für 8 bis 12 Minuten. Sie sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind und die Mitte den typischen erhöhten „Bauch“ aufweist.
  8. Abkühlen:Lasse die Madeleines kurz in der Form abkühlen, bevor du sie vorsichtig herausnimmst und auf einem Gitter vollständig auskühlen lässt.

Geheimnisse des Madeleine-Meisters: Fehler vermeiden und Eleganz backen

Obwohl dieses Rezept für jeden machbar ist, gibt es ein paar Kniffe, die den Unterschied zwischen „ganz nett“ und „absolut himmlisch“ ausmachen. Als ich dieses Rezept das erste Mal für eine große Feier zubereitete, fragte mich mein Bruder, warum meine so viel schöner aussähen als seine. Ich verriet ihm meine drei besten Geheimnisse. Jetzt teile ich sie mit dir, damit du ab sofort der Madeleine-König oder die Madeleine-Königin bist.

Ein häufiger Fehler ist das Weglassen der Kühlzeit. Du denkst vielleicht, du sparst Zeit, aber du sparst dir damit auch den schönen Buckel, der eine Madeleine ausmacht. Backen ist zu einem Großteil Chemie – und Temperatur spielt dabei die Hauptrolle.

Praktische Tipps für perfekte Vegane Madeleines

Hier sind die Insider-Informationen, die dir helfen, das Beste aus deinem Teig herauszuholen und jedes Mal professionelle Ergebnisse zu erzielen:

  • Die Kühlschrank-Garantie:Wenn der Teig richtig kalt ist und du ihn in die sehr heiße Form gibst, garantiert dieser Temperaturschock den perfekten Buckel auf der Rückseite deiner Madeleines.

  • Formpflege:Fette die Madeleine-Formen mit einem Backtrennspray oder leicht geschmolzenem, neutralem Kokosöl ein und bestäube sie leicht mit Mehl – das verhindert jegliches Anhaften zuverlässig.

  • Lavendel-Qualität:Kaufe nur speziellen, getrockneten Küchen-Lavendel. Dekorations-Lavendel kann bitter schmecken oder Pestizide enthalten, was deinen Geschmacksträumen schaden würde.

Die Wahl des Lavendels ist entscheidend: Nur eine kleine Menge des getrockneten Krauts reicht aus, um das blumige Aroma zu transportieren, ohne dass der Geschmack seifig wird. Wenn du frischen Lavendel verwendest, reduziere die Menge um die Hälfte, da er viel intensiver schmeckt.

Die Rolle des Joghurt-Öl-Verhältnisses im veganen Backen

Traditionelle Madeleines verlassen sich stark auf geschmolzene Butter und Eier, um die saftige, leichte Textur zu erreichen. In unserer veganen Version ersetzen wir diese Komponenten durch eine Kombination aus pflanzlichem Joghurt und neutralem Öl. Das Öl sorgt für die notwendige Feuchtigkeit, während der Joghurt als Bindemittel dient und gleichzeitig eine leichte Säure einbringt, die das Backpulver optimal aktiviert. Dadurch entsteht eine luftige, fast schon souffléartige Konsistenz, die man von klassischem Rührteig kennt.

Es ist wichtig, einen relativ fetthaltigen Pflanzenjoghurt zu wählen (Soja- oder Haferjoghurt funktionieren am besten), da fettarme Varianten den Madeleines die notwendige Zartheit nehmen können. Dieser Fettgehalt ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass dieVeganen Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmacknach dem Backen nicht sofort austrocknen.

Optimale Textur durch korrekte Mehlsorten

Für dieses feine Gebäck empfehle ich helles Weizenmehl (Type 405), da es wenig Gluten enthält. Solltest du Dinkelmehl verwenden wollen, mische den Teig noch vorsichtiger und kürzer. Ein übermischter Teig entwickelt zu viel Gluten, was in einem zähen, gummiartigen Endprodukt resultiert – und niemand möchte eine zähe Madeleine, oder?

Denke daran, dass das Backpulver seine volle Kraft nur entfaltet, wenn es schnell reagiert. Deshalb der hohe Temperaturschock beim Einfüllen des kalten Teigs in den heißen Ofen. Sei mutig und heize den Ofen wirklich gut vor!

Meine Freunde, die den ersten Backversuch probierten, waren völlig perplex, dass dieVeganen Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmackso unglaublich zart waren, und fragten nach dem “Ersatz-Ei”-Trick. Ich lachte nur und sagte: “Das ist die Magie des Joghurt-Chill-Outs!”

Conclusion for Vegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack

DieseVeganen Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmackbeweisen eindrücklich, dass pflanzliches Backen keine Kompromisse bei Textur oder Geschmack erfordert. Mit dem richtigen Temperaturschock und der entscheidenden Ruhezeit erzielst du mühelos die klassischebosse. Die Kombination aus süßer Blaubeere und aromatischem Lavendel ist ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Egal, ob du Backanfänger bist oder einen eleganten Leckerbissen für Gäste suchst, dieses Rezept ist dein goldener Schlüssel. Wage den Sprung und lass dich von der Leichtigkeit dieses eleganten Gebäcks verzaubern.

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Vegane Madeleines mit Blaubeer-Lavendel-Geschmack

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Französisches Flair trifft vegane Leichtigkeit! Diese Madeleines mit zarter Blaubeer-Lavendel-Note erhalten ihren berühmten „Bauch“ durch 200°C Vorhitze und Apfelmus. Ein Muss für den Kaffee.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 150 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550)
  • 100 g feiner Zucker
  • 80 g Vegane Butter (geschmolzen und leicht abgekühlt)
  • 50 ml Ungesüßte Pflanzenmilch (z.B. Hafer oder Soja)
  • 30 g Ungesüßtes Apfelmus
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Getrocknete Lavendelblüten (in Lebensmittelqualität)
  • 50 g Frische oder gefrorene Blaubeeren

Instructions

  1. Step 1: Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Madeleine-Formen gründlich einfetten und leicht bemehlen. In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten vermischen: Mehl, Zucker, Backpulver und die getrockneten Lavendelblüten.
  2. Step 2: In einer separaten kleinen Schüssel die geschmolzene vegane Butter, die Pflanzenmilch und das Apfelmus verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  3. Step 3: Die feuchten Zutaten zügig zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange verrühren, bis gerade eben ein glatter Teig entsteht. Wichtig: Nicht übermischen. Den Teig abdecken und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen – dies ist essenziell für den typischen "Bauch" der Madeleines.
  4. Step 4: Die Blaubeeren vorsichtig unter den gekühlten Teig heben. Die Mulden der vorbereiteten Madeleine-Formen mit dem Teig füllen (ca. 1 Esslöffel pro Mulde), sodass sie etwa zu zwei Dritteln gefüllt sind.
  5. Step 5: Die Madeleines für 10 bis 12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und der charakteristische "Bauch" gut sichtbar ist. Aus dem Ofen nehmen, kurz in der Form abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Notes

  • Um den typischen "Bauch" zu garantieren, muss der Teig unbedingt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, denn die Kälte vor dem Backen ist der Schlüssel zum Aufgehen.
  • Bewahren Sie die abgekühlten Madeleines in einer luftdichten Dose auf, um sie vor dem Austrocknen zu schützen; sie sind am aromatischsten, wenn sie innerhalb von zwei Tagen genossen werden.
  • Um Madeleines vom Vortag wieder aufzufrischen und die Ränder leicht knusprig zu bekommen, erwärmen Sie sie kurz für 2 bis 3 Minuten bei 150°C im Ofen.
  • Servieren Sie diese Madeleines leicht mit Puderzucker bestäubt oder bieten Sie einen einfachen Zitronen- oder Vanilleguss an, der die feine Lavendelnote elegant ergänzt.
  • Author: Lucia Devitt
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 3 Madeleines
  • Calories: 290
  • Sodium: 110mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 6g
  • Trans Fat: 0g
  • Protein: 23g

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