Wer kennt es nicht? Man beißt in ein Stück Kaugummi und nach 30 Sekunden ist der Geschmack weg. Schluss damit! Heute zeigen wir dir, wie du deinen eigenen, langanhaltenden Geschmack kreierst mit diesem fantastischen Rezept fürselbstgemachter Kaugummi. Vergiss die harten, industriellen Brocken; wir tauchen ein in die Welt der aromatischen Eigenkreationen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch geschmacklich alles Bisherige in den Schatten stellen. Es ist Zeit, die Süßigkeiten-Revolution zu starten!
- Die Zubereitung ist erstaunlich einfach und benötigt nur wenige spezialisierte Zutaten, die du bequem online bestellen oder im Fachhandel finden kannst.
- Experimentiere nach Herzenslust mit exotischen Essenzen wie Mango-Chili oder klassischer Pfefferminze für ein einzigartiges Geschmackserlebnis.
- Genieße die Gewissheit, dass dein Kaugummi frei von unerwünschten Zusatzstoffen und dank der frischen Herstellung immer perfekt zart ist.
- Dieses Rezept ist perfekt anpassbar in Süße und Textur und eignet sich ideal für DIY-Geschenke oder den nächsten Filmabend.
Warum selbstgemachter Kaugummi das neue Backen ist
Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich versuchte, meine erste Torte zu backen. Es endete in einer Küchenkatastrophe, die eher einer Explosion von Puderzucker als einem Gebäckstück ähnelte. Der Duft war fantastisch, aber die Optik? Nun, sagen wir einfach, ich musste die Feuerwehr nicht rufen, aber es war knapp. Seitdem suche ich nach DIY-Projekten in der Küche, die maximale Bewunderung bei minimalem Chaos garantieren. Und da kommt derselbstgemachter Kaugummiins Spiel.
Wenn du Freunden oder Familie ein kleines Tütchen deines eigenen Kaugummis anbietest, ist der Überraschungseffekt garantiert. Niemand erwartet, dass man Kaugummi zu Hause herstellt. Es klingt nach einer chemischen Meisterleistung, ist aber in Wahrheit ein kinderleichtes, therapeutisches Knet- und Mischprojekt. Wir nehmen die Kontrolle über die Zutaten zurück. Keine obskuren E-Nummern mehr und keine unnötigen Füllstoffe. Du bestimmst die Süße, die Farbe und vor allem den Geschmack. Stell dir vor, du könntest einen Kaugummi mit deinem Lieblingsaroma kreieren – sei es intensive Blaubeere, scharfer Ingwer oder ein Hauch von Rose.
Das Beste daran? Du brauchst keinen Ofen, keinen Mixer und keine komplizierten Backformen. Die Magie geschieht bei niedriger Hitze und hauptsächlich durch Kneten. Es ist unglaublich befriedigend, aus ein paar unscheinbaren Zutaten eine elastische, zähe Masse zu formen, die später stundenlangen Kauspaß verspricht. Dieses Projekt ist nicht nur etwas für Kinder; auch Erwachsene, die ihre kulinarischen Grenzen erweitern wollen, finden hier eine spaßige Herausforderung. Es geht darum, ein Produkt des Alltags neu zu definieren und ihm eine persönliche Note zu verleihen. Und mal ehrlich, wie oft kannst du schon behaupten, du hättest etwas völlig Einzigartiges und Überraschendes in deiner Küche gezaubert?
Die Chemie des Kauens: Was macht unseren Kaugummi so elastisch?
Die Grundlage jedes Kaugummis ist die Kaugummibasis. Historisch gesehen wurde dafür Chicle, der Saft des Sapotillbaums, verwendet. Moderne kommerzielle Kaugummis basieren oft auf synthetischen Polymeren. Für unser DIY-Projekt verwenden wir spezielle, lebensmittelechte Kaugummibasis-Pellets, die leicht zu schmelzen und zu verarbeiten sind. Diese Pellets bestehen aus nicht-tierischen, essbaren Elastomeren, Harzen und Wachsen, die dafür sorgen, dass der Kaugummi seine charakteristische Zähigkeit und Elastizität behält, ohne zu zerfallen.
Neben der Basis benötigen wir einen Weichmacher. Hier kommt Glukosesirup oder pflanzliches Glycerin ins Spiel. Diese verhindern, dass die Kaugummibasis beim Abkühlen zu hart wird, und sorgen für die angenehme Textur beim Kauen. Süßungsmittel wie Puderzucker oder Xylit (für eine zuckerfreie Variante) geben dem Kaugummi seinen Hauptgeschmack. Das A und O ist aber das Aroma. Wir raten zu hochkonzentrierten, lebensmittelechten Ölen oder Pulveraromen. Achte darauf, dass die Öle keine zusätzlichen Trägerstoffe enthalten, die die Konsistenz der Masse negativ beeinflussen könnten.
Zutaten für selbstgemachter Kaugummi
Here’s what you’ll need to make this delicious dish:
- Lebensmittelechte Kaugummibasis-PelletsDies ist das Herzstück des Rezepts; sie liefern die notwendige Zähigkeit und Elastizität. Achte darauf, dass du hochwertige, geschmacksneutrale Pellets verwendest, die für den Verzehr bestimmt sind.
- Puderzucker (gesiebt)Er dient als Hauptsüßungsmittel und als Bindemittel, um die Masse beim Kneten zu stabilisieren; alternativ kannst du auch feingemahlenes Xylit verwenden.
- Glukosesirup oder pflanzliches GlycerinDiese Zutat hält den Kaugummi weich und geschmeidig und verhindert, dass er nach dem Abkühlen brüchig wird. Bei Glycerin benötigst du oft etwas weniger als bei Sirup.
- Natürliche Aromaöle (z.B. Pfefferminze, Zitrone)Hochkonzentrierte, lebensmittelechte Öle geben dem Kaugummi seinen langanhaltenden Geschmack. Beginne mit wenigen Tropfen und taste dich langsam an die gewünschte Intensität heran.
- Maisstärke oder ReismehlDies ist unerlässlich, um die Arbeitsfläche und deine Hände beim Kneten zu bestäuben, damit die klebrige Masse nicht überall hängen bleibt.
- Ein Spritzer Wasser (optional)Manchmal benötigt die Masse beim Kneten etwas Feuchtigkeit, um die Süßungsmittel besser zu binden.
The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.
Anleitung: selbstgemachter Kaugummi herstellen
Follow these simple steps to prepare this delicious dish:
Schritt 1: Die Basis schmelzen
Gib die Kaugummibasis-Pellets in eine hitzebeständige Schüssel. Erhitze diese Schüssel über einem Wasserbad (Bain-Marie). Das ist die sanfteste Methode, um die Basis zu schmelzen, ohne sie zu verbrennen. Rühre die Masse sanft um, bis sie vollständig geschmolzen und zähflüssig ist. Das sollte etwa 5 bis 10 Minuten dauern. Die Temperatur sollte dabei nicht zu hoch sein, damit die Basis ihre Eigenschaften behält.
Schritt 2: Weichmacher und Sirup hinzufügen
Nimm die geschmolzene Basis vom Wasserbad. Rühre nun den Glukosesirup oder das pflanzliche Glycerin unter. Mische schnell und gründlich, bis eine homogene, sirupartige Masse entsteht. An diesem Punkt sieht die Mischung noch sehr klebrig und zäh aus, was völlig normal ist.
Schritt 3: Aroma und Farbe einarbeiten
Jetzt kommt der spaßige Teil: Füge die Aromaöle hinzu. Beginne mit etwa 5 bis 10 Tropfen auf die angegebene Menge und rühre diese sofort ein. Wenn du Lebensmittelfarbe verwenden möchtest, gib sie jetzt tröpfchenweise hinzu. Sei sparsam mit dem Aroma, da sich der Geschmack beim Kauen intensiviert. Mische weiter, bis das Aroma gleichmäßig verteilt ist.
Schritt 4: Puderzucker einarbeiten und kneten
Siebe eine großzügige Menge Puderzucker auf eine saubere, mit Maisstärke bemehlte Arbeitsfläche. Gieße die warme, aromatische Kaugummimasse in die Mitte des Puderzuckers. Bestäube die Hände ebenfalls mit Stärke. Beginne nun, den Puderzucker schrittweise in die Masse einzukneten, so wie du es bei Hefeteig tun würdest. Die Masse wird zunächst extrem klebrig sein, aber mit jedem weiteren Gramm Puderzucker wird sie fester und weniger klebrig.
Schritt 5: Formen und Ruhen lassen
Knete den Teig, bis er die Konsistenz von Spielknete erreicht hat und nicht mehr an deinen Händen klebt. Das kann 10 bis 15 Minuten dauern, sei geduldig! Rolle die Masse dann zu einem Rechteck oder Strang. Lasse den Kaugummistrang etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur aushärten. Dies erleichtert das Schneiden erheblich.
Schritt 6: Schneiden und Verpacken
Verwende ein scharfes, leicht bemehltes Messer, um den Kaugummistrang in kleine Würfel, Streifen oder Kugeln zu schneiden – je nach Vorliebe. Bestäube die fertigen Stücke nochmals leicht mit Puderzucker oder Maisstärke, um sicherzustellen, dass sie nicht zusammenkleben. Für eine längere Haltbarkeit kannst du jedes Stück in Wachspapier oder kleine Aluminiumfolienstücke wickeln.
Der fertigeselbstgemachter Kaugummiist nun bereit zum Kauen. Bewahre ihn in einem luftdichten Behälter auf, um die Frische zu gewährleisten.
Tipps & Tricks für den perfekten Kauspaß
Auch wenn das Herstellen von Kaugummi unkompliziert ist, gibt es ein paar Kniffe, die den Unterschied zwischen „ganz nett“ und „absolut fantastisch“ ausmachen. Besonders der Umgang mit der Klebrigkeit kann Anfänger oft frustrieren, aber mit den richtigen Techniken meisterst du diese Herausforderung im Handumdrehen.
Die Kontrolle der Klebrigkeit
Der größte Feind des Kaugummi-Machers ist die Klebrigkeit. Wenn die Masse zu Beginn des Knetens noch zu warm ist, wird sie sich anfühlen, als würde sie deine Seele mitnehmen wollen. Lasse die Masse etwas abkühlen, bevor du mit dem Kneten beginnst, aber nicht so lange, dass sie hart wird. Der Schlüssel ist die Maisstärke. Verwende sie großzügig, nicht nur auf der Arbeitsfläche, sondern auch auf deinen Händen und dem Nudelholz. Wenn der fertige Kaugummi zu weich erscheint, füge einfach noch etwas mehr gesiebten Puderzucker hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Lagerung und Haltbarkeit
Da wir keine Konservierungsstoffe verwenden, hält sich selbstgemachter Kaugummi nicht ewig, aber doch einige Wochen. Wickle jedes Stück einzeln in Wachspapier oder kleine Quadrate Backpapier ein. Dadurch wird verhindert, dass die Stücke aneinander kleben und das Aroma erhalten bleibt. Bewahre den Kaugummi in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. Die Kühlschranklagerung ist nicht zu empfehlen, da dies die Textur unnötig verhärten kann. Wenn du eine sehr große Menge Kaugummi hergestellt hast, kannst du ihn auch einfrieren. Lass ihn vor dem Kauen einfach kurz auftauen.
Aromen und individuelle Kreationen
Scheue dich nicht, kreativ zu werden. Statt nur eines Aromaöls kannst du auch verschiedene kombinieren. Probiere eine Mischung aus Limette und Kokosnuss für ein tropisches Gefühl oder Zimt und Orange für die kühleren Monate. Wenn du Fruchtaromen bevorzugst, verwende gefriergetrocknetes Fruchtpulver anstelle von Flüssigessenzen. Das Pulver bindet die Feuchtigkeit und intensiviert den Geschmack, ohne die Textur zu beeinträchtigen. Füge das Pulver zusammen mit dem Puderzucker in Schritt 4 hinzu.
Häufig gestellte Fragen zu selbstgemachter Kaugummi
Kann ich normalen Zucker anstelle von Puderzucker verwenden?
Nein, das empfehlen wir nicht. Normaler Kristallzucker löst sich nicht gut in der Kaugummibasis auf, was zu einer körnigen Textur führt. Puderzucker oder sehr fein gemahlene Zuckeralternativen (wie Xylit-Puder) sind notwendig, um eine glatte und homogene Masse zu erhalten.
Warum wird mein Kaugummi nach dem Kühlen steinhart?
Dies passiert meistens, wenn zu wenig Glukosesirup oder Glycerin verwendet wurde, oder wenn die Kaugummibasis beim Schmelzen zu heiß geworden ist. Die Weichmacher sind entscheidend, um die Elastizität zu bewahren. Achte darauf, die genauen Maße für den Weichmacher einzuhalten und nur das Wasserbad zu verwenden.
Ist selbstgemachter Kaugummi besser für die Zähne?
Wenn du Puderzucker verwendest, ist er nicht zahnfreundlicher als herkömmlicher Kaugummi. Wenn du jedoch auf zahnfreundliche Süßungsmittel wie Xylit oder Erythrit umsteigst, kannst du einen wirklich zahnfreundlichen und zuckerfreienselbstgemachter Kaugummiherstellen.
Woher bekomme ich Kaugummibasis-Pellets?
Die Pellets sind oft in gut sortierten Online-Shops für DIY-Kosmetik oder Backzubehör erhältlich. Achte immer auf die Kennzeichnung “lebensmittelecht” oder “food grade”.
Die Wiederentdeckung des Kauvergnügens: Der Traum vom selbstgemachter Kaugummi
Haben Sie sich jemals gefragt, wie es wäre, Ihr eigenes Geschmackslabor zu eröffnen? Vergessen Sie Sterne-Küche oder komplizierte Backrezepte. Wir widmen uns heute einem viel wichtigeren, oft übersehenen kulinarischen Meisterwerk: dem Kaugummi. Ja, richtig gehört! Die Welt ist voll von Industrieprodukten, aber nur ein wirklichselbstgemachter Kaugummibietet Ihnen die volle Kontrolle über Geschmack, Textur und die befriedigende Kaubarkeit. Machen Sie sich bereit für ein Abenteuer, das wahrscheinlich das Klebrigste sein wird, was Sie diesen Monat in Ihrer Küche veranstalten.
Als Kind versuchte ich, Kaugummi aus allem Möglichen herzustellen – von Kerzenwachs (keine gute Idee, glauben Sie mir) bis hin zu getrocknetem Pflanzensaft. Die Ergebnisse waren… nun ja, bestenfalls enttäuschend. Doch die moderne Lebensmittelchemie macht es uns heute einfacher, den perfekten, elastischen Kauspaß zu kreieren, ganz ohne obskure Baumharze aus dem tiefsten Dschungel. Das Geheimnis liegt in der richtigen Basis und einer Prise Geduld.
Der Mythos Baumharz und die Realität der Kaugummi-Basis
Historisch gesehen wurde Kaugummi aus Chicle hergestellt, einem Milchsaft, der aus dem Sapotillbaum gewonnen wird. Da der Zugang zu reinem Chicle heute schwierig und teuer ist, greifen wir auf eine lebensmittelechte, kommerziell erhältliche Gummibasis zurück. Diese Basis ist vegan und frei von tierischen Derivaten oder unnötigen Füllstoffen. Sie bildet das Fundament für die Textur, die wir alle lieben: elastisch, dehnbar und blasentauglich.
Der Schlüssel zur erfolgreichen Herstellung liegt darin, die Gummibasis sanft und gründlich zu schmelzen. Es ist kein Sprint, sondern ein Marathon im Zeitlupentempo. Wer zu viel Hitze anwendet, riskiert eine zähe, spröde Masse, die nicht nur unkaubar, sondern auch potenziell ungenießbar ist. Wir wollen weiche, geschmeidige Kaustücke, die Ihren Kiefer nicht überfordern. Sobald die Basis geschmolzen ist, beginnt der eigentliche Spaß: die Aromatisierung.
Die Alchemie der Süße: Die Zubereitung
Um Kaugummi selber machen zu können, benötigen Sie präzise Mengen und die Bereitschaft, ein wenig Chaos in Kauf zu nehmen. Die Küche wird danach wahrscheinlich aussehen wie nach einem Experiment des verrückten Professors, aber das ist Teil des Charmes dieses Rezepts. Wir beginnen mit dem Schmelzen der Basis im Wasserbad, was die kontrollierteste Methode ist.
Zutatenliste für Ihren perfekten Kaugummi
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50 g lebensmittelechte Kaugummi-Basis (Gum-Base)
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2 Esslöffel flüssiges, pflanzliches Glycerin
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1 Esslöffel Maissirup (oder Reissirup als Alternative)
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150 g Puderzucker (oder Xylit/Erythritol-Puder)
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1 Teelöffel reiner Pfefferminzextrakt (oder ein Aromaöl Ihrer Wahl)
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Eine Prise Zitronensäure (für einen sauren Geschmackskick, optional)
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Zusätzlicher Puderzucker zum Bestäuben und Kneten
Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Kauspaß
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Die Basis schmelzen:Füllen Sie einen Topf mit Wasser und bringen Sie es zum Köcheln. Stellen Sie eine hitzebeständige Schüssel darüber (Wasserbad). Geben Sie die Kaugummi-Basis in die Schüssel. Lassen Sie die Basis langsam unter ständigem Rühren schmelzen, bis sie weich und flüssig ist.
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Die Flüssigkeiten einarbeiten:Nehmen Sie die Schüssel vom Herd. Rühren Sie sofort das Glycerin und den Maissirup gründlich in die geschmolzene Basis ein. Diese Zutaten sorgen für die Elastizität und verhindern, dass der Kaugummi zu schnell aushärtet.
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Aromatisieren:Fügen Sie nun den Pfefferminzextrakt und gegebenenfalls die Zitronensäure hinzu. Rühren Sie die Mischung schnell durch. Denken Sie daran: Je stärker der Extrakt, desto weniger brauchen Sie.
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Zuckerdusche:Häufen Sie den Puderzucker auf einer sauberen Arbeitsfläche zu einem Berg an. Bilden Sie eine kleine Mulde in der Mitte des Zuckers. Gießen Sie die warme, aromatisierte Gummimasse vorsichtig in diese Mulde.
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Kneten und Formen:Bestreuen Sie Ihre Hände großzügig mit Puderzucker und beginnen Sie, die Masse vorsichtig in den Zucker zu kneten. Das Kneten ist entscheidend, um die Textur zu entwickeln. Kneten Sie etwa 10 bis 15 Minuten lang, bis der Kaugummi glatt, nicht mehr klebrig und perfekt elastisch ist.
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Schneiden und Lagern:Rollen Sie den Teig etwa 5 mm dick aus. Schneiden Sie ihn in kleine, rechteckige Stücke oder verwenden Sie Ausstechformen für lustige Formen. Lassen Sie die Stücke eine Stunde lang an der Luft trocknen, bevor Sie sie verpacken. Fertig ist Ihr eigener Kaugummi!
Perfecting the Cooking Process

Achten Sie darauf, die Gummibasis bei sehr niedriger Hitze langsam zu schmelzen. Sobald sie geschmolzen ist, fügen Sie Glycerin und Sirup hinzu. Geben Sie Aromen und Süßstoffe erst ganz am Ende hinzu, wenn die Masse vom Herd ist. Dadurch verhindern Sie, dass die ätherischen Öle verdampfen und derselbstgemachter Kaugummiseinen Geschmack verliert.
Add Your Touch
Tauschen Sie Pfefferminzextrakt gegen exotische Fruchtpulver wie Mango oder Passionsfrucht aus. Für eine knusprige Textur können Sie dem fertigen Teig vor dem Kneten einen Hauch von Puderzucker oder gefriergetrocknete Beerenstücke untermischen. Experimentieren Sie mit Zimtöl für einen würzigen, heißen Kick.
Storing & Reheating
Bewahren Sie den fertigenselbstgemachter Kaugummiluftdicht verpackt bei Raumtemperatur auf. Er hält sich so etwa zwei bis drei Monate lang frisch. Vermeiden Sie Kühlschränke, da die Kälte die Textur verhärten und die Kaubarkeit beeinträchtigen kann. Er muss nicht wieder aufgewärmt werden, nur frisch verpackt bleiben.
Ich erinnere mich, wie ich einmal versuchte, Kaugummi für eine Geburtstagsparty zu machen, aber vergaß, Puderzucker zu verwenden. Das Ergebnis war eine klebrige Katastrophe, die an den Zähnen meiner Gäste festhing!
Experten-Tipps für den ultimativen Kauspaß
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Verwenden Sie immer hitzebeständige Handschuhe beim Kneten der noch warmen Gummimasse. Dies verhindert Verbrennungen und hält die Kaugummi-Herstellung hygienischer und weniger klebrig.
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Bevor Sie die Masse portionieren, rollen Sie sie in Erythritol oder Puderzucker. Dies sorgt für eine schöne, trockene Außenschicht und erleichtert das spätere Verpacken erheblich.
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Setzen Sie auf hochkonzentrierte Aromaöle statt auf wässrige Extrakte, da diese die Kaumasse verdünnen können. Ein paar Tropfen genügen oft für intensiven Geschmack.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) rund um Kaugummi selber machen
Welche Alternativen gibt es zur handelsüblichen Gummibasis?
Obwohl die kommerzielle Gummibasis die einfachste Lösung bietet, können Sie alternativ auch versuchen, pflanzliches Mastixharz oder Bienenwachs (in Kombination mit anderen Emulgatoren und Süßstoffen) zu verwenden. Beachten Sie jedoch, dass die Textur stark variieren wird und das Kauen weniger elastisch sein kann.
Ist selbstgemachter Kaugummi länger haltbar als gekaufter?
Industrieller Kaugummi enthält Konservierungsstoffe, die eine Haltbarkeit von Jahren gewährleisten. Ihr hausgemachtes Produkt, frei von unnötigen Chemikalien, hält etwa zwei bis drei Monate, wenn es richtig gelagert wird.
Welche natürlichen Süßstoffe funktionieren am besten?
Puderzucker eignet sich aufgrund seiner feinen Textur am besten zum Einarbeiten und Kneten. Wenn Sie Zucker vermeiden möchten, wählen Sie Erythritol-Puder oder Xylit-Puder. Flüssige Süßstoffe wie Ahornsirup oder Agavendicksaft sind zu wässrig und können die Konsistenz ruinieren.
Warum wird meine Kaugummimasse zu hart oder bröselig?
Dies geschieht meistens, wenn Sie die Gummibasis überhitzen oder wenn Sie nicht genügend Flüssigkeit (Glycerin/Sirup) hinzugefügt haben. Achten Sie darauf, dass die Temperatur niedrig bleibt und das Verhältnis von Flüssigkeit zu Basis stimmt, um die optimale Elastizität zu erreichen.
Die Herstellung von Kaugummi mag auf den ersten Blick wie eine Aufgabe für Lebensmitteltechniker erscheinen, aber wie Sie sehen, ist sie mit den richtigen Zutaten und etwas Geduld absolut machbar. Und mal ehrlich: Gibt es etwas Befriedigenderes, als einen Freund mit einem Stück Kaugummi anzubieten und dann zu sagen: “Den habe ich selbst gemacht”? Das nächste Mal, wenn Sie einen frischen Geschmack suchen, überspringen Sie den Gang zum Supermarkt und werden Sie Ihr eigener Kaugummi-Meister.
Dieses Kau-Abenteuer eröffnet Ihnen eine Welt voller Geschmacksmöglichkeiten. Werden Sie kreativ, haben Sie Spaß und genießen Sie den zähen, süßen Erfolg Ihres ganz persönlichenselbstgemachter KaugummiProjekts!
Conclusion für selbstgemachter Kaugummi
Die Reise zum selbstgemachten Kaugummi mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch sie belohnt uns mit einem einzigartigen und unglaublich befriedigenden Ergebnis. Wir haben gesehen, dass der Schlüssel zum Erfolg in der richtigen Gummibasis und der präzisen Temperaturkontrolle liegt. Es ist faszinierend zu erleben, wie einfache Zutaten unter unseren Händen zu einem zähen, aromatischen Genuss werden. Das Abenteuer, Aromen zu mischen und die Konsistenz zu perfektionieren, macht den selbstgemachten Kaugummi zu einem echten Küchen-Highlight. Trauen Sie sich und kneten Sie Ihr persönliches Geschmackserlebnis – Ihr Gaumen wird es Ihnen danken, und die Bewunderung Ihrer Freunde ist Ihnen sicher.
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selbstgemachter Kaugummi
Kreiere dein eigenes, zähes Pfefferminz-Wunder! Die Kaugummibasis wird sanft im Wasserbad geschmolzen und mit Puderzucker und Glycerin zur perfekten, kaubaren Masse verarbeitet.
- Total Time: 35 minutes
- Yield: 4 servings 1x
Ingredients
- 50 g Kaugummibasis (in Lebensmittelqualität)
- 60 g Puderzucker
- 1 Esslöffel (EL) Glukosesirup
- 1 Teelöffel (TL) flüssiges Glycerin
- 10–15 Tropfen ätherisches Öl (z.B. Pfefferminzöl)
- 1 EL Wasser
- Maisstärke (zum Bestreuen der Arbeitsfläche)
Instructions
- Step 1: Die Kaugummibasis und das Wasser in einem hitzebeständigen Gefäß über einem Wasserbad bei niedriger Hitze schmelzen, bis die Masse weich und klebrig wird. Sicherstellen, dass die Temperatur niedrig bleibt.
- Step 2: Glukosesirup und Glycerin zu der geschmolzenen Basis hinzufügen und gründlich verrühren, bis eine homogene und zähflüssige Masse entsteht. Das Gefäß vom Wasserbad nehmen.
- Step 3: Das ätherische Öl (z.B. Pfefferminzöl) hinzufügen. Den Puderzucker nach und nach in die Masse sieben und mit einem stabilen Löffel oder Spatel einarbeiten, bis die Masse dicker wird.
- Step 4: Eine Arbeitsfläche großzügig mit Maisstärke bestreuen. Die warme, aber handhabbare Kaugummimasse auf die Fläche geben und etwa 5 bis 10 Minuten kräftig kneten, bis sie glatt, elastisch und nicht mehr an den Händen klebt. Bei Bedarf mehr Maisstärke hinzufügen.
- Step 5: Den gekneteten Kaugummi zu einer langen Rolle formen. Mit einem scharfen Messer kleine, gleichmäßige Quadrate oder Stücke abschneiden. Die fertigen Kaugummistücke 30 Minuten lang bei Raumtemperatur aushärten lassen, bevor sie verpackt werden.
Notes
- Bewahren Sie die fertigen Stücke einzeln in Wachspapier oder in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur auf, damit sie ihre Frische behalten und nicht zusammenkleben.
- Sollte der Kaugummi nach langer Lagerung zu fest werden, wärmen Sie die Stücke nicht in Flüssigkeit auf, sondern kneten Sie sie kurz in der Hand, um die Flexibilität zurückzugewinnen.
- Kreieren Sie individuelle Geschenke, indem Sie die fertigen Stücke in bunte Folie wickeln und je nach verwendeter Geschmacksrichtung beschriften.
- Achten Sie beim Einarbeiten des Puderzuckers darauf, die Konsistenz genau zu prüfen: Ein Überschuss an Zucker macht den fertigen Kaugummi trocken und brüchig.
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 20 minutes
- Method: Stovetop
- Cuisine: American
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück Kaugummi
- Calories: 30
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Trans Fat: 0g
- Protein: 7.8g
FAQs
Warum sollte ich meinen Kaugummi selbst herstellen, wenn es ihn überall zu kaufen gibt?
Die Herstellung von selbstgemachtem Kaugummi ist eine wunderbare kulinarische Erfahrung, die weit über das bloße Kauen hinausgeht. Sie haben die vollständige Kontrolle über die Inhaltsstoffe und können sicherstellen, dass keine unnötigen oder künstlichen Zusatzstoffe enthalten sind. Stellen Sie sich vor, Sie kreieren exotische Geschmacksrichtungen, die kein Supermarktregal bieten kann – von Mango-Chili bis hin zu Lavendel-Minze. Außerdem ist es unglaublich befriedigend, ein Produkt herzustellen, das wir täglich verwenden. Es ist ein kleines, zähes Kunstwerk, das Sie stolz Ihren Freunden präsentieren können.
Was ist die Basis für einen selbstgemachten Kaugummi, der gut kaubar ist?
Die Konsistenz ist der Schlüssel zum perfekten selbstgemachten Kaugummi. Traditionell basiert kommerzieller Kaugummi auf Chicle oder synthetischen Polymeren. Für die Heimküche greifen wir oft auf Lebensmittelqualität-Gummibasen zurück, die im Online-Handel erhältlich sind. Diese Basen bestehen meist aus einer Mischung von lebensmittelechten Harzen und Wachsen. Wichtig ist, dass die Basis geschmacksneutral ist und sich gut mit dem gewählten Süßungsmittel und Aroma verbindet. Achten Sie darauf, die Masse auf die exakte Temperatur zu erhitzen, damit sie formbar wird, ohne ihre Kaueigenschaften zu verlieren.
Wie lange hält sich selbstgemachter Kaugummi frisch und wie sollte ich ihn lagern?
Die Haltbarkeit von selbstgemachtem Kaugummi hängt stark von den verwendeten Zutaten und der richtigen Lagerung ab. Da wir keine harten Konservierungsstoffe verwenden, hält er meist kürzer als industriell gefertigte Produkte. In der Regel bleibt Ihr Kaugummi etwa vier bis sechs Wochen lang frisch, solange Sie ihn richtig aufbewahren. Wickeln Sie die einzelnen Stücke fest in Wachspapier oder eine spezielle Kaugummi-Verpackung und lagern Sie sie in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort, fern von direkter Sonneneinstrahlung und Hitze.
Kann ich für meinen selbstgemachten Kaugummi anstelle von Puderzucker auch natürliche Süßungsmittel verwenden?
Absolut! Obwohl Puderzucker oft wegen seiner feinen Textur und der leichten Integration in die Kaugummibasis bevorzugt wird, können Sie Alternativen nutzen. Natürliche Süßungsmittel wie Stevia, Xylit oder Erythrit sind praktikabel, solange sie sehr fein gemahlen sind. Flüssige Süßstoffe wie Ahornsirup oder Agavendicksaft sind schwierig, da sie die Konsistenz des Gummis zu stark verändern und ihn klebrig machen können. Wenn Sie ein alternatives Pulver verwenden, passen Sie die Menge langsam an, um sicherzustellen, dass die Mischung die richtige Festigkeit behält und nicht bröselig wird.





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