Vergessen Sie alle Diätvorsätze, denn dieseKokos-Tapioka-Taro-Suppeist ein Erlebnis für die Seele. Es duftet nach tropischer Sonne und einem Hauch von Abenteuer, perfekt für graue Tage, die dringend eine Dosis Exotik benötigen.
Dieses einfache, cremige Gericht ist der Beweis, dass das beste Dessert der Welt auch unglaublich einfach zuzubereiten sein kann. Ziehen Sie die Schürze an, wir tauchen ein in die verführerische Welt der Texturen und cremigen Süße der Kokos-Tapioka-Taro-Suppe.
- Die Zubereitung ist kinderleicht und erfordert nur einen Topf; selbst Kochanfänger zaubern dieses exotische Dessert mühelos und schnell auf den Tisch.
- Eine harmonische Balance aus reichhaltiger Kokosmilch, erdigen Taro-Wurzeln und der subtilen Süße des Palmenzuckers sorgt für ein unwiderstehliches Aroma.
- Die perlartigen Tapioka-Kugeln tanzen in der weißen, cremigen Suppe und bieten einen wunderschönen Kontrast zu den lila Stücken der gekochten Taro-Wurzel.
- Servieren Sie diese exotische Köstlichkeit entweder warm als Seelentröster oder gekühlt als erfrischendes Sommer-Dessert – sie ist immer ein Publikumsliebling.
Die Magie der Kokos-Tapioka-Taro-Suppe: Eine Geschichte von Missverständnissen und Glück
Ich erinnere mich lebhaft an meinen ersten Versuch, dieses Gericht zuzubereiten. Ich hatte Taro im Asia-Laden gekauft, weil es mysteriös aussah und die Verkäuferin nur vage von einem „cremigen Dessert“ sprach. Ich hatte null Ahnung, wie man es verarbeitet. Ich kochte es zuerst wie eine Kartoffel, dann versuchte ich, es zu pürieren, und am Ende sah meine Küche aus, als hätte eine lila Schleimkreatur einen schlechten Tag gehabt. Die Textur? Nun ja, sie war eher gummiartig als einladend.
Nach diesem kulinarischen Desaster lernte ich die goldene Regel: Manchmal ist weniger wirklich mehr. Die traditionelleKokos-Tapioka-Taro-Suppe(manchmal auch als Bubur Cha Cha bekannt, aber die Taro-Version ist meine persönliche Favoritin) lebt von ihrer Schlichtheit und der Betonung der einzigartigen Texturen. Es ist kein Wettbewerb um die komplizierteste Würze, sondern eine Feier der Grundzutaten, die zusammen etwas Magisches ergeben. Die cremige Dicke der Kokosmilch umhüllt die leicht zähen Tapioka-Perlen und die weichen, nussigen Taro-Stücke. Diese Kombination ist der absolute Wahnsinn.
Viele Menschen verbinden Suppe sofort mit herzhaften Gerichten, aber in der asiatischen Küche sind süße Suppen ein weit verbreiteter und geliebter Genuss. Sie dienen oft als leichter Abschluss nach einem üppigen Mahl oder als wärmender Snack am Nachmittag. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, hochwertigen Palmenzucker zu verwenden, der eine tiefere, karamellartige Süße liefert, die raffinierter Zucker einfach nicht erreicht. Es geht darum, die Zutaten nicht zu überdecken, sondern sie in ihrem besten Licht zu präsentieren. Und glauben Sie mir, wenn Sie einmal den Duft von kochendem Taro und Kokosmilch in Ihrer Küche hatten, werden Sie dieses Gericht in Ihre wöchentliche Rotation aufnehmen. Es ist der ultimative Komfort in einer Schüssel, der das Fernweh stillt, ohne dass man das Haus verlassen muss.
Taro – Die unterschätzte Knolle (und warum Tapioka mehr als nur Pudding ist)
Wenn man im Supermarkt vor der Gemüseauslage steht, wird Taro oft übersehen. Es sieht ein bisschen aus wie eine raue, haarige Kartoffel, aber geschmacklich hat es nichts mit ihr gemein. Wenn Taro gekocht wird, entwickelt es einen leicht nussigen, vanilleartigen Geschmack und eine unglaublich cremige Textur. Bei manchen Sorten färbt sich das Innere während des Kochens wunderschön violett, was der Suppe ihren charakteristischen, fast märchenhaften Look verleiht. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Knolle fest ist und keine weichen oder schimmligen Stellen aufweist.
Und dann ist da noch Tapioka. Viele kennen Tapioka nur aus dem Instant-Pudding aus der Kindheit, aber in dieser Suppe verwenden wir Tapioka-Perlen. Diese kleinen Kügelchen, die aus der Stärke der Maniokwurzel gewonnen werden, sind unglaublich faszinierend. Sie beginnen als harte, weiße Körner und verwandeln sich beim Kochen in durchscheinende, leicht zähe Gelperlen. Sie geben der Kokos-Tapioka-Taro-Suppe ihre einzigartige, fast „springende“ Textur, die so süchtig macht. Es ist wichtig, die Anweisungen zum Einweichen der Perlen genau zu befolgen, um sicherzustellen, dass sie perfekt gar und nicht in der Mitte noch hart bleiben. Ich persönlich bevorzuge die kleinen Perlen für dieses Rezept, da sie sich besser in die cremige Suppe einfügen als die größeren Boba-Kugeln.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Kokosmilch. Hier sollten Sie nicht sparen. Verwenden Sie volle Kokosmilch, idealerweise aus der Dose, die einen Fettgehalt von mindestens 17% aufweist, um die nötige Cremigkeit zu erzielen. Light-Versionen führen zu einer wässrigen Konsistenz, die dem Gericht seine Reichhaltigkeit nimmt. Die leichte Salzigkeit der Kokosmilch ist entscheidend, da sie die Süße des Palmenzuckers ausgleicht und die Aromen der Taro-Wurzel verstärkt. Denken Sie daran: Dieses Gericht soll ein Genuss sein, kein Kompromiss.
Zutaten für Kokos-Tapioka-Taro-Suppe
Here’s what you’ll need to make this delicious dish:
- Taro-WurzelEtwa 400 Gramm, geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten; dies ist die Hauptzutat, die für die nussige Basis und Textur sorgt.
- Tapioka-Perlen80 Gramm kleine Tapioka-Perlen; sie müssen vor dem Kochen in Wasser eingeweicht werden, um die Kochzeit zu verkürzen und die perfekte zähe Textur zu gewährleisten.
- Kokosmilch (vollfett)800 ml Kokosmilch von guter Qualität, um die nötige cremige Basis und den reichen Geschmack der Suppe zu erzustellen.
- Wasser400 ml, zusätzlich zur Kokosmilch, um die richtige Konsistenz der Suppe zu erreichen und das Taro weich zu kochen.
- Palmenzucker (oder brauner Zucker)100 Gramm, je nach Geschmack; Palmenzucker bietet eine tiefere, karamellige Süße, die das Aroma des Gerichts verbessert.
- Pandanblatt (optional)Ein Knoten von 1-2 Pandanblättern, nur zum Aromatisieren; dieses Blatt verleiht dem Gericht eine wunderschöne, leicht vanillige Duftnote, die sehr authentisch ist.
- SalzEine Prise, um die Süße auszugleichen und die Aromen der Kokosnuss und des Taro hervorzuheben.
The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.
Die Zubereitung: Schritt für Schritt zum tropischen Glück
Follow these simple steps to prepare this delicious dish:
Schritt 1: Vorbereitung des Taro und der Tapioka
Schälen Sie die Taro-Wurzel vorsichtig, da der Saft bei manchen Menschen Juckreiz verursachen kann, und schneiden Sie sie in 1,5 cm große Würfel. Weichen Sie die Tapioka-Perlen in einer kleinen Schüssel mit kaltem Wasser ein, während Sie das Taro kochen, normalerweise für etwa 30 Minuten, um ein schnelles Garen zu gewährleisten.
Schritt 2: Das Taro weich kochen
Geben Sie die Taro-Stücke in einen mittelgroßen Topf und bedecken Sie sie mit den 400 ml Wasser. Kochen Sie das Taro bei mittlerer Hitze, bis es fast weich ist, was etwa 15 bis 20 Minuten dauern kann; es sollte leicht mit einer Gabel zerdrückt werden können, aber noch seine Form behalten.
Schritt 3: Aromen hinzufügen
Gießen Sie nun die Kokosmilch, den Palmenzucker, und die Prise Salz in den Topf zum Taro. Falls Sie Pandanblätter verwenden, binden Sie diese zu einem Knoten zusammen und legen Sie sie ebenfalls in die Suppe, da dies die Geschmacksfusion unterstützt. Lassen Sie die Mischung bei niedriger Hitze simmern, aber vermeiden Sie starkes Kochen, um das Ausflocken der Kokosmilch zu verhindern.
Schritt 4: Die Tapioka garen
Gießen Sie die Tapioka-Perlen ab und geben Sie sie in die sanft köchelnde Kokosmilch. Rühren Sie regelmäßig um, damit die Perlen nicht am Boden festkleben. Kochen Sie sie, bis sie vollständig durchscheinend sind, was je nach Größe etwa 5 bis 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Wenn die Suppe zu dick wird, fügen Sie optional einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzu.
Schritt 5: Konsistenz prüfen und ruhen lassen
Entfernen Sie das Pandanblatt, sobald die Tapioka-Perlen klar sind und das Taro weich ist. Schmecken Sie die Suppe ab und passen Sie die Süße an Ihre Präferenzen an. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie die Suppe vor dem Servieren etwa 10 Minuten ruhen, damit die Textur sich setzt und die Aromen sich vollständig entfalten können.
Transfer to bowls and enjoy this creamy, comforting dessert warm, oder kühlen Sie es für eine erfrischende, tropische Leckerei.
Perfektionierung des Geschmacks: Das Geheimnis liegt in der Balance
DieKokos-Tapioka-Taro-Suppeist ein Gericht, das von persönlicher Vorliebe lebt. Manche mögen es extrem süß, andere bevorzugen die erdige Note des Taro im Vordergrund. Wenn Sie feststellen, dass Ihnen die Suppe zu süß ist, können Sie einfach einen weiteren Spritzer Wasser oder einen Schuss ungesüßte Kokosmilch hinzufügen, um die Süße zu verdünnen. Ist sie zu dünn, geben Sie etwas in Wasser angerührte Tapiokastärke (oder einfach etwas mehr Tapioka-Perlen) hinzu und lassen Sie es kurz aufkochen. Achten Sie nur darauf, dass Sie nie ohne Unterbrechung rühren, wenn Sie Tapioka hinzufügen, denn das ist das Rezept für klumpige Katastrophen.
Ein oft übersehener Tipp ist die Verwendung von Meersalz. Obwohl es sich um ein Dessert handelt, hilft die winzige Menge Salz, die natürliche Süße der Kokosnuss und des Zuckers zu verstärken, während sie gleichzeitig die Schwere des Gerichts ausgleicht. Probieren Sie immer wieder, bevor Sie den Topf vom Herd nehmen. Die Ruhezeit nach dem Kochen ist ebenfalls wichtig; in dieser Zeit saugen die Tapioka-Perlen und das Taro die restliche Kokosmilch auf, wodurch die Suppe die perfekte, samtige Dicke erreicht, die wir alle lieben.
Für diejenigen, die gerne experimentieren, fügen Sie in den letzten Minuten des Kochens ein paar dünne Scheiben Süßkartoffel hinzu. Sie bringen eine zusätzliche Farbschicht und eine weitere subtile Süße, ohne das traditionelle Profil völlig zu verändern. Alternativ kann auch Agar-Agar (ein pflanzliches Geliermittel) in kleinen Mengen verwendet werden, falls Sie eine noch festere, puddingähnlichere Textur für die gekühlte Version wünschen. Aber in seiner reinen Form ist die cremige Einfachheit dieser Kokos-Tapioka-Taro-Suppe wirklich unschlagbar und beweist, dass die besten Urlaubsgefühle oft direkt aus dem eigenen Kochtopf kommen.
Genießen Sie diesen köstlichen, tropischen Abschluss, der nicht nur den Magen wärmt, sondern auch die Seele streichelt.
Warum die Kokos-Tapioka-Taro-Suppe Ihr neues Lieblingsdessert wird
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie mitten in einem grauen, kalten deutschen November plötzlich einen Löffel voll tropischer Sonne in den Mund nehmen? Genau das passiert, wenn man diese cremige, exotische Köstlichkeit probiert. Die Kokos-Tapioka-Taro-Suppe ist kein gewöhnliches Dessert. Sie ist eine Umarmung aus der Karibik oder Südostasien, eingepackt in eine Schüssel voller Wärme und sanfter Süße. Ich gebe zu, als ich das erste Mal von „Wurzelsuppe zum Nachtisch“ hörte, war ich skeptisch. Taro? Das klang nach etwas, das man eher in einem Eintopf vermuten würde, nicht neben einem Kaffee. Aber lassen Sie sich nicht täuschen! Diese stärkehaltige Wurzel, die ein wenig an eine Mischung aus Kartoffel und Kastanie erinnert, wird beim Kochen unglaublich cremig und weich.
Im Gegensatz zu manchen modernen, supersüßen Desserts bietet diese Suppe eine erdige, ausgewogene Süße, die nie aufdringlich wirkt. Die Kombination aus den zarten, fast transparenten Tapiokaperlen und den samtigen Tarowürfeln, alles gebadet in duftender Kokosmilch, ist ein Meisterwerk der Textur. Man könnte sagen, es ist das kulinarische Äquivalent eines sehr sanften Jazz-Stücks – beruhigend, komplex und überraschend befriedigend. Diese Süßspeise ist der Beweis, dass die besten Entdeckungen oft die unerwartetsten sind, und sie bringt garantiert jede Dinnerparty zum Strahlen. Machen Sie sich bereit für ein Abenteuer in die Welt der exotischen Desserts.
Die Geschichte der verkannten Knolle
Taro (Colocasia esculenta) gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und ist in vielen tropischen Regionen ein Grundnahrungsmittel. Bevor man Taro zubereitet, muss man es unbedingt kochen, da die rohe Knolle Oxalatkristalle enthält, die ein leichtes Brennen im Mund verursachen können. Aber keine Sorge, beim Kochen verschwindet diese Eigenschaft vollständig und zurück bleibt eine leicht nussige, oft violett marmorierte Süße, die perfekt zur Kokosnuss passt.
In dieser Suppe übernimmt der Taro die Rolle des “Bodybuilders” – er sorgt für Substanz und die cremige Fülle. Die Kokosmilch hingegen liefert die luxuriöse Basis. Ich liebe es, dieses Dessert als Abschluss eines leichten Abendessens zu servieren, weil es sättigt, ohne zu beschweren. Es ist ein kulinarischer Kurzurlaub, den Sie sich jederzeit gönnen können, ohne den Koffer packen zu müssen. Die unkomplizierte Zubereitung macht dieses Gericht auch für Kochanfänger leicht beherrschbar.
Die Zutatenliste für Ihr tropisches Glück
Diese Menge ist für 4 großzügige Portionen berechnet. Achten Sie auf frische und hochwertige Zutaten, insbesondere bei der Kokosmilch, um die beste Cremigkeit zu erzielen.
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400 ml Kokosmilch (volle Fettstufe für maximale Cremigkeit)
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200 g Taro (geschält und in 1,5 cm große Würfel geschnitten)
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50 g kleine Tapiokaperlen
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80 g Zucker (oder nach Geschmack, brauner Zucker oder Kokosblütenzucker eignen sich hervorragend)
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500 ml Wasser (zum Kochen des Taro und der Tapioka)
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Eine großzügige Prise Salz (wichtig, um die Süße auszugleichen)
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Optional: 1-2 Pandanblätter (für einen unvergleichlichen, vanilleartigen Duft)
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Optional: Ein Hauch Agar-Agar-Pulver (falls Sie eine festere, puddingartige Konsistenz wünschen)
Zubereitung: So kreieren Sie die perfekte Kokos-Tapioka-Taro-Suppe
Der Schlüssel zu diesem Rezept liegt im Timing. Wir kochen die stärkehaltigen Elemente (Taro und Tapioka) getrennt von der Kokosbasis, um eine saubere, nicht klumpige Textur zu gewährleisten.
1. Vorbereitung des Taro und der Tapioka
Schälen Sie den Taro und schneiden Sie ihn in gleichmäßige Würfel. Das ist wichtig, damit sie gleichzeitig gar werden. Waschen Sie die Tarowürfel kurz unter fließendem Wasser ab, um überschüssige Stärke zu entfernen, die später die Suppe trüben könnte. Bringen Sie einen Topf Wasser zum Kochen und garen Sie die Tarowürfel etwa 15 bis 20 Minuten lang. Sie sollten weich sein, aber noch ihre Form behalten. Gießen Sie das Kochwasser ab und stellen Sie den Taro beiseite, damit er nicht weiter gart.
Parallel dazu weichen Sie die Tapiokaperlen mindestens 30 Minuten in kaltem Wasser ein. Kochen Sie sie anschließend in frischem Wasser, bis sie fast durchsichtig sind. Sie dürfen nur noch einen winzigen, weißen Kern in der Mitte haben. Gießen Sie die Tapioka ab und spülen Sie sie kurz mit kaltem Wasser, damit sie nicht zusammenklebt und die Suppe später schön klar bleibt.
2. Die Kokosbasis zubereiten
Nehmen Sie einen großen, schweren Topf und geben Sie die Kokosmilch, den Zucker und die Prise Salz hinein. Wenn Sie Pandanblätter verwenden, knoten Sie diese zu einem Bündel und legen Sie sie ebenfalls in die Milch. Erhitzen Sie die Kokosmilch langsam bei mittlerer Hitze. Es ist entscheidend, dass die Milch nur sanft köchelt und nicht sprudelnd kocht, da Kokosmilch bei zu starker Hitze leicht gerinnen kann. Rühren Sie gelegentlich um, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Das Salz intensiviert den Kokosgeschmack auf wundersame Weise, also diesen Schritt keinesfalls vergessen!
Wenn Sie Agar-Agar für eine festere Konsistenz verwenden möchten, lösen Sie das Pulver in etwas heißer Kokosmilch auf und geben es dann unter ständigem Rühren in den Haupttopf. Lassen Sie die Kokosbasis einige Minuten ziehen, damit das Pandanblatt sein volles Aroma entfalten kann.
3. Zusammenführen und Servieren der Kokos-Tapioka-Taro-Suppe
Sobald die Kokosbasis aromatisch und heiß ist, nehmen Sie die Pandanblätter heraus. Geben Sie nun die vorgekochten Tarowürfel und die Tapiokaperlen vorsichtig hinzu. Lassen Sie die Kokos-Tapioka-Taro-Suppe für weitere 5 Minuten sanft ziehen. Dadurch verbinden sich die Aromen und die Tapioka nimmt die letzte Feuchtigkeit auf, bis sie vollständig durchsichtig ist. Servieren Sie die Kokos-Tapioka-Taro-Suppe warm oder leicht gekühlt.
Denken Sie daran: Wenn die Suppe abkühlt, wird sie dicker, da die Tapioka Stärke freisetzt. Wenn sie Ihnen zu fest erscheint, geben Sie beim Servieren einfach einen Schuss Milch oder Wasser hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Ein Schuss frisch gepresster Limettensaft kurz vor dem Servieren kann die Süße herrlich ausbalancieren und sorgt für eine frische Note.
The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Ein chaotischer Besuch auf einem asiatischen Markt führte mich zu einem Bund Tarowurzeln, die ich für Kartoffeln hielt. Erst zu Hause, beim Experimentieren mit Kokosmilch und Tapioka, entdeckte ich diese wärmende, süße Kokos-Tapioka-Taro-Suppe. Sie war ein Zufallstreffer, der sofort zum Liebling wurde – ein Dessert, das Trost spendet und die Sonne einfängt.
Perfecting the Cooking Process
Beginnen Sie immer damit, die Tarowürfel vorzukochen, bis sie leicht weich sind. Kochen Sie die Tapiokaperlen separat. Erst wenn beide Komponenten die richtige Konsistenz erreicht haben, mischen Sie sie vorsichtig unter die heiße Kokosmilch, um ein Zerfallen des Taro zu verhindern und eine perfekte Textur zu gewährleisten.
Add Your Touch
Für eine farbenfrohe Abwechslung tauschen Sie einen Teil des Taros gegen Süßkartoffeln aus. Sie können auch einen Hauch Ingwer oder ein Zitronenblatt hinzufügen, um die Süße auszugleichen. Wer es nussiger mag, röstet etwas Sesam oder Mandelsplitter als Topping an.
Storing & Reheating
Lagern Sie Reste der Kokos-Tapioka-Taro-Suppe bis zu drei Tage in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Beim Aufwärmen die Suppe bei niedriger Hitze langsam erhitzen und bei Bedarf einen Schuss Kokosmilch hinzufügen, da die Tapioka im kalten Zustand stark eindickt.
Drei Profi-Tipps für die perfekte Konsistenz
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Tipp 1: Weichen Sie die Tapiokaperlen vor dem Kochen in Wasser ein, das verkürzt die Kochzeit enorm und stellt sicher, dass sie gleichmäßig gar werden, ohne außen zu schleimig zu sein.
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Tipp 2: Verwenden Sie stets hochwertige Kokosmilch mit hohem Fettgehalt; magere Varianten trennen sich beim Erhitzen leichter und bieten nicht die nötige Cremigkeit.
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Tipp 3: Kochen Sie den Taro nicht in der Kokosmilch. Die Säure der Kokosnuss kann verhindern, dass der Taro schön weich wird. Separate Zubereitung ist der Schlüssel.
Meine Familie war zunächst skeptisch, bis meine kleine Nichte die lila Flecken für Feenstaub hielt und die Schüssel in Rekordzeit leer löffelte. Seitdem ist die Kokos-Tapioka-Taro-Suppe ein Muss.
Conclusion for Kokos-Tapioka-Taro-Suppe
Diese exotische Kokos-Tapioka-Taro-Suppe ist viel mehr als nur ein Dessert; sie ist ein Erlebnis. Wir haben gelernt, dass die separate Zubereitung von Taro und Tapioka entscheidend für die Textur ist und eine Prise Salz die Kokosbasis wunderbar abrundet. Ob warm oder kalt serviert, diese Süßspeise bringt tropisches Flair auf Ihren Tisch. Trauen Sie sich, diese wunderbare Wurzelknolle zu entdecken und genießen Sie die cremige Harmonie von Taro und Kokosnuss. Es ist die perfekte Kombination aus Einfachheit und exotischem Geschmack, die garantiert alle begeistern wird. Probieren Sie es aus und holen Sie sich Ihr Stück kulinarisches Urlaubsgefühl nach Hause!
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Kokos-Tapioka-Taro-Suppe
Diese cremige Kokos-Tapioka-Taro-Suppe vereint die erdige Süße des Taro mit den zarten, vollfetten Noten der Kokosmilch. Die perlmuttartigen Tapiokakügelchen sorgen für den unwiderstehlichen Biss.
- Total Time: 35 minutes
- Yield: 4 servings 1x
Ingredients
- 800 ml Kokosmilch (volle Fettstufe)
- 250 g Taro-Wurzel
- 100 g kleine Tapiokaperlen
- 500 ml Wasser
- 75 g Zucker (nach Geschmack anpassen)
- 1 Stück Pandanblatt (optional, geknotet)
- 1 Prise Salz
Instructions
- Step 1: Die Taro-Vorbereitung
- Step 2: Die Tapiokaperlen kochen
- Step 3: Die Suppenbasis vorbereiten
- Step 4: Zusammenführen und andicken lassen
- Step 5: Servieren
Notes
- Da Tapiokaperlen stark nachquellen, bereiten Sie die Suppe anfänglich etwas dünnflüssiger zu; die perfekte Konsistenz stellt sich erst beim Abkühlen ein.
- Reste der Kokos-Tapioka-Suppe halten sich gut gekühlt bis zu drei Tage; denken Sie daran, sie vor dem Servieren nochmals gründlich umzurühren.
- Erwärmen Sie die Suppe sanft auf dem Herd, rühren Sie dabei stetig und vermeiden Sie starkes Aufkochen, damit die Kokosmilch ihre cremige Textur behält.
- Für eine raffinierte Note servieren Sie die Suppe leicht gekühlt und streuen kurz vor dem Genuss geröstete Kokosflocken oder etwas gehackte, ungesalzene Erdnüsse darüber.
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 20 minutes
- Method: Stovetop
- Cuisine: American
Nutrition
- Serving Size: 1 Schale (ca. 275g)
- Calories: 410
- Sodium: 15mg
- Fat: 25g
- Saturated Fat: 22g
- Trans Fat: 0g
- Protein: 18g





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